Primal

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    Also ich wollte mal ein Review von dem PS2 Spiel Primal machen.
    Also ich fange mal an.
    Geschichte:
    In Primal geht es um eine erwachsene junge Frau namens Jennifer Tate, die sehr früh verwaist war, die mit ihrem Freund Lewis, dem in sich gekehrten Sänger einer Rockband, auf einem Konzert war. Plötzlich taucht eine mysteriöse Kreatur auf die Lewis entführt und Jennifer so stark verletzt das sie im Krankenhaus im Koma liegt. Doch auf einmal wacht sie auf... aber sieht ihren eigenen Körper noch im Bett liegen. Sie dachte sie wäre tod doch dann taucht die sehr witzig gestaltete Kreatur Scree auf. Er ist ein kleines Steinwesen mit kleinen verkümmerten Flügeln und kleinen Hörnern. Er nimmt Jennifer mit in den Nexus, wo sie Armschützer bekommt. Wofür diese sind erzählt Scree ihr nicht. Scree erzählt ihr das die 4 Welten des Reiches, Solum, Aquis, Aetha und Volca von Chaos heimgesucht werden und Jennifer sie retten muss. Nun macht sie sich auf zur ersten Welt.
    Solum: Eine Welt im ewigen Eis die von von den Ferai bewohnt wird. Das Problem wird hier erst nicht erkannt, später doch enthüllt. Der König muss sich nach einer bestimmten Zeit in seinem Amt selbst opfern um das Land vor Verderbnis zu schützen. Jedoch tut er es nicht da sein Sohn entführt wurde, sein Nachfolger. Wir bekommen von ihm die Ferai Form, die wir dank der Armschützer werden können. Aus den Armen sind beim Kampf jetzt 2 grüne Klauen und wir bewegen uns erheblich schneller. Jerred, der Sohn des Königs wurde von der Königin gefangen genommen, die aber natürlich nicht sie selbst ist sondern eine Kreatur die ihre Gestallt wechseln kann. Gerettet machen sie sich auf zurück in den Nexus zu gehen und zur nächsten Welt zu gehen. Jedoch begegnet ihr vorher der Göttin der Ordnung: Arella. Sie hat keine eigene Materie und erscheint deshalb als ein Schmetterlingsschwarm in Form eines Gesichtes. Sie erzählt dir dann das Abbadon, der Gott des Chaos, hinter all dem steckt. Nach der Erzählung gehen wir nun ins Reich des Wassers Aquis.
    Aquis: Die Welt wird von der hochintelligenten Rasse bewohnt: Den Undine. Sie haben die Gabe der Telepatie und haben Maschinen bauen können, die das Wasser des Reiches filtern können. Beim betreten der Welt macht sich Scree auf ins Wasser um nach hinweisen zu suchen, da Jen nicht schwimmen kann und am Strand wartet, was an der schönen Welt kaputt sein kann. Doch er wird gestört als er eine Undine in einem Käfig findet. Doch diese ist niemand geringeres als die Königin des Reiches. Um sie retten gab die Undine Scree ein blaues Licht, mit der Jen in die Undinegestallt wechseln kann. Als wir sie gerettet hatten erzählt sie uns dass die Filteranlagen defekt sind und niemand weis wieso. Als wir die letzte Filteranlage aktivieren wollen begegnet uns eine Kreatur die sich bereits in Solum gezeigt hat, nur in einer anderer Form. In Solum als normaler Dämon und in Aquis als ein Wasserdämon. Besiegt, aber natürlich nicht tot flüchtet er. Alle maschienen eingeschaltet, Welt gerettet und auf zurück nach Oblivion. Dort begegnen wir erneut Arella, die uns erzählt das sie immer schwächer wird. Nun machen wir uns auf zum nächsten Reich, welches sowieso schon ein Reich der grausamkeit und des Chaos ist.
    Aetha: Diese Welt ist immer regnerisch, ist hauptsächlich von Bergen umgeben und wird von den Vampirartigen Wesen, den Wraith, bewohnt. Wir werden sofort von jedermann verabscheut und angegriffen. Doch das Problem in dieser Welt ist ebenfalls schnell gefunden: Aus irgendeinen Grund verlangt der König Wöchentlich ein Opfer. Wir bekommen solch eine Hinrichtung zu gesicht, oder eher nicht denn in innerhalb einer Sekunde ist das Opfer Exekutiert und das Blut ist entzogen denn die Wraith haben die Fähigkeit der Zeitenverschiebung. Später, als wir eine Leiche, die den Frieden nie gefunden hat, bestatten erlangt Jen die Wraith form, die sich aber auch teilweise auf ihren Charakter auswirkt: Sie wird Spöttisch, vorlaut, und wird schnell aggressiv. Im gegenzug kann sie nun selber ebenfalls die Zeit verschieben. Auf zur Festung der Wraith, töten die Königin und den König und schnell wieder weg von dieser Welt. Wieder angekommen begegnen wir jedoch nicht Arella sondern Abbadon. Der warnt uns, das falls wir weiter machen wir es bereuen (etc. etc.). Wir lassen uns aber nicht unterkriegen und gehen in die letzte Welt:
    Volca (ACHTUNG: Informationen ungenau und vielleicht nicht 100% korrekt weil: vor 5 Jahren das letzte mal gespielt... diese Welt): Erst sieht diese Welt nach ewiger Wüste aus doch als wir eine Ruine betreten fürht eine Treppe weit runter in ein Gigantisches unterirrdisches Reich. Dann begegnen wir den König dieser Welt von der wir auch direkt die letzte Form bekommen: Die Jin Form. Mit der neuen Form machen wir uns auf zur Problemfindung. Noch einmal taucht die riesige Bestie auf, der wir in Aquis und Solum begegnet waren. Nach dem Kampf gibt sich der König als Böse hin und nimmt Jen, durch die von ihm erhaltene Jin Form, unter seiner Kontrolle. Sie kann sich nicht mehr selbst bewegen. Scree nimmt die Kontrolle einer anderen Statue an sich und bekämpft sie. Besiegt hat sie ihre Jin form endlich unter Kontrolle und machen sich auf die Suche nach dem König um ihn zu besiegen. Nun da der Chaos aus der Welt ist sollte eigentlich alles in Ordnung sein. Doch es ist noch nicht vorbei. In Oblivion begegnen wir Lewis. Jen freut sich doch dann stellt sich herraus das er Böse ist und selber auch alle 4 Formen beherrscht. Wir müssen wohl oder Übel gegen ihn kämpfen. Besiegt gewinnt er seine eigene Kontrolle wieder und Jen und Lewis gehen zurück in ihre eigene Welt.

    Nun da die Geschichte erstmal grob erzählt ist hier meine Auswertung:
    Gameplay: In diesem Spiel ist Skill ein fremdwort denn der Kampf besteht aus Schlagen -> Abwehren -> Schlagen (...) In einem Kampf ist es beinahe unmöglich keinen Schaden zu nehmen. Man kann aber glücklicherweise seine Energie bei Scree aufladen, und Jede Form hat ihre eigene Energieleiste. Ist eine Form besiegt so verwandelt man sich erst in die normale Form zurück und muss sozusagen "nochmal sterben" was aber nicht entschuldigt das man selbst mit Skill schaden nehmen kann. Man kann mit Jen UND mit Scree spielen. Der Charakter lässt sich manchmal ein bischen schwer kontrollieren zb in engen Gängen mit Scree: Scree kann Steinwände hochladen und immer wenn er anfängt hochzuklettern kommt eine kleine Sequenz. Und in den engen Gängen kommt es vielleicht mal öfters mal vor das diese Sequenz kommt. Manchmal hat man in den Rätseln überhaupt keinen anhaltspunkt wo man hin soll und das erschwert das ganze erheblich, teilweise ohne Lösung kaum schaffbar wenn man eine winzige sache vergessen hat.

    Grafik/Designs: Vorweg: Es ist das allererste PS2 Spiel und das beachte ich für die Wertung. Wenn man die Szenen sieht denkt man die Charaktere sind permanent am zittern, man sieht teilweise die total schlechten renter der Charaktere wenn man hinschaut jedoch für diese Zeit ziemlich gut. an Designs haben die Entwickler auch nicht gescheut denn es gab kein Design zwei mal. Die Welt selber ist durch die 5 verschiedenen Welten (Solum Aquis Aetha Volca Oblivion) sehr abwechselungsreich.

    Schwierigkeit: Da das Kampfsystem etwas zu einfach, aber dadurch doch so schwer ist geht die Schwierigkeit des Spiel auf jeden fall sehr hoch. Die Rätsel erschweren sich auch dadurch das kaum anhaltspunkte gegeben werden.

    Endwertung:
    Geschichte: 7/10
    Gameplay: 4/10
    Grafik: 6/10

    Fazit: Das Spiel ist nichts für schnellaufgeber aber trotz der starken Kritikpunkte gefiel mir das Spiel sehr und kann es trotzdem mit relativ gutem gewissen empfehlen denn das Spiel kann, wenn es einen packt, wirklich spaß machen.