Heatset muss das immer so teuer sein

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    RoXardPhoenixLP schrieb:

    ich glaube für das headset brauch er auch ne gute soundkarte? :D sonst rauschts..^^
    oder geht das headset auch mit onboard soundkarte?


    Das MMX2? Hat ne USB-Soundkarte mit bei. Nicht super, aber besser als jede Onboardkarte auf jeden Fall. Benutze das Teil auch nur über USB.
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  • Qualität hat eigentlich immer ihren Preis.
    Und für unter 60€ wirst du da relativ wenig finden, dass als "gut" zu bezeichnen ist. Natürlich gibt es auch günstigere Headsets (Das hier), aber da kannst dud ann nichts besonderes erwarten.
    Ich hatte am Anfang lange Zeit dieses hier und war damit auch zufrieden - es lässt sich halt steigern, ist aber für den Preis "in Ordnung", wie ich finde und in der Regel für unter 30€ zu haben.

    Zu beiden Links muss ich sagen, dass ich kein Profi bin und seitdem ich mein Großmembranmikro habe, sind mir Headsets sowieso egal.
  • Julien schrieb:

    2. Wer billig kauft, kauft zweimal.
    nicht zwingend ...
    das 50€ headset von Plantronics (wurde mir vom händler als qualitätshersteller empfohlen) hat nich so lange gehalten, wie die meißten 10€ headsets

    @ chu
    irgendwie klingt das teil aus der Ferne besser, als aus der nähe ^^
    bonedo.de/artikel/einzelansicht/the-tbone-sc450.html
    (unter "praxis" sind hörprobem)
    oder täusch ich mich da?

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von MiK3gamer ()

  • Es gibt doch nur 1 günstiges Headset mit guter Quali: Das Beyerdynamic MMX2
    Das Optimum stellt dann wohl das MMX300 dar, welches die 300 im Namen vermutlich wegen dem Preis drin hat :P

    Bei Großmembranern gibt es schon im unteren Preissegment gute Qualität mit den T-Bone Teilen .. SC440/450 etc.. Da gibt es natürlich noch sehr viel Freiraum nach oben hin.

    Dafür musst du aber dann noch Kopfhörer holen. Sollte man wohl zuhause haben.

    Dort sollte man aber später (wenn man einen richtigen Beruf hat und viel Musik hört) nicht mehr sparen. Da müssen schon Kopfhörer jenseits der 200/300€ her, wenn nicht sogar teurere. Die halten aber auch mal ne Generation lang stand. Von der Quali wird sich da nicht mehr viel ändern können. Problemlos sogar noch an deine Kinder vererbbar. Bei Beyerdynamic früher sogar mit lebenslanger Garantie drauf. Wow.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von THC ()

  • CobraVerde schrieb:

    RoXardPhoenixLP schrieb:

    ich glaube für das headset brauch er auch ne gute soundkarte? :D sonst rauschts..^^
    oder geht das headset auch mit onboard soundkarte?


    Das MMX2? Hat ne USB-Soundkarte mit bei. Nicht super, aber besser als jede Onboardkarte auf jeden Fall. Benutze das Teil auch nur über USB.


    Nur wird diese irgendwie nicht erkannt. oO Ich habe das MMX 2 jetzt schon insgesamt an 5 PCs über USB angeschlossen und nie, egal ob mit XP oder 7, wurde es richtig erkannt.
  • THC schrieb:

    Es gibt doch nur 1 günstiges Headset mit guter Quali: Das Beyerdynamic MMX2
    Das Optimum stellt dann wohl das MMX300 dar, welches die 300 im Namen vermutlich wegen dem Preis drin hat :P

    MMX300 und MMX2 haben das gleiche Mikro. Nur die Kopfhörer sind anders. Aber auch das ist eher nur von akut Audiophilen positiv wahrnehmbar. Unterschied ja, besser oder schlechter? Keine Ahnung, höchstens anders.

    THC schrieb:

    Bei Großmembranern gibt es schon im unteren Preissegment gute Qualität mit den T-Bone Teilen .. SC440/450 etc.. Da gibt es natürlich noch sehr viel Freiraum nach oben hin.

    Dafür musst du aber dann noch Kopfhörer holen. Sollte man wohl zuhause haben.

    Dort sollte man aber später (wenn man einen richtigen Beruf hat und viel Musik hört) nicht mehr sparen. Da müssen schon Kopfhörer jenseits der 200/300€ her, wenn nicht sogar teurere.

    Nicht wahr. Superlux bietet grandiose AKG-Kopien für weit unter 50€. Das HD-662b ist ideal für die Verwendung mit einem Großmembraner und kostet nur 34€. thomann.de/de/superlux_hd_662_b.htm
    Leute. Lasst euch nicht von halbgaren Empfehlungen zu einem überteuerten Kauf treiben. Richtige Fakten sind die besten Begründungen, und die stehen i.d.R. immer auf einem technischen Datenblatt. Ganz nebenbei: Das Menschliche Ohr hört nur etwa von 16-20000 Hz. Alles darunter und darüber ist meist nur Spielerei, genauso wie eine Grafikkarte mit "bis zu 4092mb Ram" in einem Billigrechner nur billige Spielerei ist, um in der Werbung besser dar zu stehen. Hochwertigere Boxen haben von sich aus ein breiteres Darstellungsspektrum, weil sie für ein komplett anderes Einsatzgebiet gebaut wurden. Nennt sich dann "Studiokopfhörer". Das Hauptkriterium ist der Bereich, den ich oben genannt habe. Und man kriegt auch billigste Entwicklungen in diesem Bereich hin, klingen nur eben nicht so gut. Das muss nicht heißen, dass jeder Kopfhörer mit diesem Bereich schlecht ist.
    Genauso ist es mit Mikros. Wie du oben geschrieben hast, das MMX300 sei ja so viel besser. Das Mikro ist das gleiche wie im billigeren Bruder. Die teureren Kopfhörer stehen für einen Normalnutzer, der nicht an der Autobahn wohnt oder damit Musik abmischt, in keiner finanziellen Relation. Das SC440 oder 450 ist definitiv ausreichend für nahezu alle, die hier in irgendeiner Form LPs machen. Sogar Hobbymusiker können sich damit anfreunden.

    DSD-Steve schrieb:

    Nur wird diese irgendwie nicht erkannt. oO Ich habe das MMX 2 jetzt schon insgesamt an 5 PCs über USB angeschlossen und nie, egal ob mit XP oder 7, wurde es richtig erkannt.

    Das muss dann an dir oder deinen PCs liegen. Bei mir, Luma und vielen anderen, die das Teil so benutzen, hat noch alles geklappt.
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  • CobraVerde schrieb:

    MMX300 und MMX2 haben das gleiche Mikro. Nur die Kopfhörer sind anders.


    Da muss ich einhaken. Das stimmt nicht.

    Das MMX 300 hat ein besseres Mikrofon. Man sieht es hier zwar nur anhand dem Übertragungsbereich, aber auch innerhalb des Übertragungsbereiches ist das MMX 300 besser.

    MMX 300:

    Mikrofon:
    Wandlerprinzip: Kondensator (Back-Elektret)
    Richtcharakteristik: Niere
    Übertragungsbereich: 30 Hz - 18.000 Hz
    Klirrfaktor: 0,2 % bei f = 1 kHz
    Max. Grenzschalldruckpegel: 120 dB


    MMX 2:

    Mikrofon:
    Wandlerprinzip: Kondensator (Back-Elektret)
    Arbeitsprinzip: Druckgradientenempfänger
    Richtcharakteristik: Niere
    Übertragungsbereich: 50 - 18.000 Hz
    Max. Grenzschalldruckpegel: 120 dB
    Klirrfaktor: 0,2%


    Ich empfehle trotzdem eher ein Großmembranmikrofon.
    Das ist wie mit Lautsprechern. Klang braucht Volumen.
    Wie kleine Satelliten wie Logitech und co kein Klang gegenüber Regal/Standlautsprecher haben, so ist es auch mit Mikrofonen. Die kleinen Headsetmikrofone haben keine Chance gegen Großmembranmikrofone. Für den schmaleren Geldbeutel wohl ein T.Bone SC 450 USB oder SC 440 USB die beste Wahl.
    Man merkt aber schon eine deutliche Steigerung, wenn der Pre-Amp nicht im Mikrofon verbaut ist ( USB ), sondern ein externes Audiointerface zum Einsatz kommt + entsprechend besser wertigeres Mikrofon.
    Ich persönlich habe das Rode NT2-A Mikrofon und das PreSonus Audiobox 22 VSL Audiointerface. Günstigere Variante von meiner Kombination wäre Rode NT1-A und PreSonus Audiobox USB.
    Aktuelle Projekte/Videos




    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
    Notdürftig die Liste was aktuell läuft: Unreal | Complex DooM (LPT) | DooM 2016 | Need For Speed III: Hot Pursuit | Dirt Rally | Dirt 4 | WRC 7
  • Soso, da wurd ich mal zitiert um meinen Post zu zerlegen.
    DeMoN hat seinen Teil zum Mikro gesagt und ich hab einfach keine Ahnung wovon ich rede^^

    Übrigens hab ich das Superlux auch von nem Kumpel. Ich selbst besitze das Beyerdynamics DT770 mit lebenslanger Garantie. Es lohnt sich also absolut nicht so einen überteuerten Mist zu kaufen. Mein Dad hat dazu noch ein originales AKG und welche von Denon.

    Die Wahrheit steht also auf dem Datenblatt. Glaubt aufjedenfall dem Datenblatt einer billigen AKG Kopie aus China! Es ist dem Datenblatt nach aufjedenfall besser als ein originales AKG oder sonstigen audiophilem Humbug.

    Ich hab ihm sogar irgendwelche Kopfhörer empfohlen, die grad im Haus liegen. Ganz ehrlich? Zum LPen reicht auch die funktionierende Hälfte eines kaputten Ohrstöpsels.

    Bei den teureren hab ich extra etwas in Klammern geschrieben. Die Klammern wurden sogar mitzitiert. Ich hab eigentlich sogar damit gerechnet und so kam es schließlich auch dazu :)
    Da steht, dass ich es einem berufstätigen Musikfan empfehle. Vllt ein wenig deplatziert bei der Fragestellung des Erstellers, aber man darf ja wohl schonmal den Weg weisen für die Zukunft.

    berufstätig = finanzielle Mittel sind gegeben
    Musikfan = erhöhter Anspruch, besonders wenn man viel Klassik hört wie ich

    Naja wozu die Mühe. Es wird eh nicht gelesen und dazu Stellung genommen. Ich hab eh nur halbgare Empfehlungen. Ahnung und Vergleichswerte habe ich nicht.
    Ich bin mit Schallplatten und CDs aufgewachsen von meinem Dad, während andere mit Bauklötzen gespielt haben. Ich spiel auch noch Klavier.

    edit:

    lolol Superlux stellt auch Beyerdynamic und Denon Nachbauten her. Sehr vertrauenswürdig^^

    Hier das MMX300 für wahrscheinlich 50€ :
    superlux.com.tw/upload/functio…mg_HMC660_front_web_l.jpg

    Sogar das Gaming Headset AKG GHS 1:
    superlux.com.tw/upload/functio…mg_HMC660_front_web_l.jpg

    Nee im Ernst. Sowas reicht fürs LPen, aber da reicht auch wie gesagt ein halbkaputter Stöpsel. Dass Thoman sowas verkauft, bedeutet rein garnichts. Die haben das Datenblatt auch nur vom Hersteller übernommen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von THC ()

  • THC schrieb:

    Ich hab ihm sogar irgendwelche Kopfhörer empfohlen, die grad im Haus liegen. Ganz ehrlich? Zum LPen reicht auch die funktionierende Hälfte eines kaputten Ohrstöpsels.



    Genau das, theoretisch NUR zum LPen würden wohl auch die ranzigen Kopfhörer aus dem Aldi Wühltisch ausreichen, da man aber, sollte man schon ein Headset kaufen, das auch gerne mal für andere Zwecke verwenden darf es schon ein Headset sein, gut wäre auch eines das die Umgebung etwas abschirmt, ich persönlich hab hier so ein Teil von Speedlink rumliegen für den sagenhaften Preis von 25 Euro, nun muss ich zugeben das ich das Teil nur zum LPen aufsetzen oder wenn ich im Teamspeak grade akute Unlust habe eine Taste zum sprechen zu drücken. Wichtig ist beim Headset im Konsens des LPs nur das das gute Stück nicht so laut tönt, bzw. genug isoliert damit es nicht im Großmembran zu hören ist, das ist mir tatsächlich einmal passiert (ja ich könnte auch leiser drehen, aber das war nur eine kurze Zwischensequenz bei der die Videolautstärke auf einmal 250% war). Es ist doch so das der normale User den Unterschied zwischen gutem und schlechten Headset eher selten hört, es sei den es ist kaputt, da hört man eher das die MP3 nur 128 kbit/s statt 256 oder mehr hat.

    Ein anderes Blatt ist der audiophile Musikfan, das ist der Gourmet unter dem Musikhörer, abgeschottet sitzt er in seinen privaten Tonstudio und genießt die Musik zu 100%, frei von jeder Ablenkung, da kommt es natürlich auf makellose Verarbeitung an. Dann darf die Technik auch gerne mal etwas mehr kosten, besonders weil mir mal jemand gesagt hat das das Hörgefühl zwischen Boxen und Headset ein großer Unterschied ist.

    Zum Abschluss möchte ich noch bemerken das sich niemand ein 5.1 Headset andrehen lassen sollte, die Gründe dafür hat Demon mal aufgelistet, 5.1 Boxen sind einfach besser. Ansonsten, der abgerissene Ohrstöpsel tuts auch, ist vielleicht aber ein wenig unkomfortable, aber man hört es nicht in der letztendlichen Aufnahme womit ihr gehört habt beim Spielen, zumindest wenn der Ohrstöpsel nicht abartig laut ist...
    Kängurus sind allgemein für ihre Freundlichkeit bekannt...nicht

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von BurnoutDV ()