Wie pflegt ihr euer PC

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    Bezahl ihn ne Welnesskur und lass ihn in eine Pension schicken , dann ist er Ruckzug wieder fit :P . Ne also ich lösche alle unwichtigen Dateien, benutze ccleaner um meinen Browser Cache usw zu löschen , dann unnütze autostart-Programme abschalten, die Festplatte defragmentieren, die Anschlüsse gut behandeln , den Pc nicht abstürzen lassen , ihn kühl halten den Lüfter reinigen und ja nicht etwas übertakten. Natürlich gibts da noch mehr dinge , aber das sind eigentlich meine Haupt-pflege Punkte :)
  • Avast, wenn ich verdacht habe lass ich es durchlaufen, den desktop schön sauberhalten, unntigen kram wo ich weiß das ich ihn nicht mehr brauche auf eine externe drauf oder gar löschen..
    dann einmal alle 1-2 Monate den Tower von Staub befreien, Hardware upgrades, und joah das wars auch soweit :)
    Alle Aktuelle & Beendete Projekte von mir sind in meinem Profil zu finden


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  • "Langsam wie 'ne Ente... Was tut ihr dagegen?"
    Jetzt kommen hier bestimmt einige gleich wieder mit TuneUp und der CCleaner wurde ja schon erwähnt. Ich für meinen Teil installiere nicht jeden Scheiß (worunter Tuneup und CCleaner eindeutig fallen) und halte statt dessen selbst Ordnung. Ein bis zweimal im Jahr wird komplett sauber gemacht - also alles auseinander gelegt, gesäubert und wieder zusammengebaut.

    Bevor jetzt wieder irgendeine unsinnige "Aber CCleaner ist doch toll" Diskussion kommt, lest bitte folgenden Thread: [ Hilfe ] PC Reinigungs Toolz (Ab diesem Post sollte reichen.)
    "Ich hatte noch nie Probleme damit" ist übrigens für mich immer noch kein Argument, ein Programm zu verwenden. Immerhin gibt es auch Leute, die noch nie Probleme mit Viren hatten. ;)

    Edit: Virenscanner? Ich hab Security Essentials installiert, aber nichtmal aktiviert.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von DerET ()

  • Jetz seh ichs erst, viele reden auch von Virenscannern und so Kram... ist das wirklich so gemeint? Ich hab das bissl anders verstanden.
    Aber ums einfach mal zu ergänzen: Virenscanner, regelmäßige Updates, regelmäßige Kontrolle, Malwarescanner und TuneUp. Das mach ich so 1x pro Monat abgesehen von den Updates, die mach ich natürlich öfter.

    (Wobei ich manche Windows Updates echt sein lasse, da ich gemerkt habe, dass manche Spiele dann auf einmal nicht mehr laufen O.o wie z. B. AC1)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von oro ()

  • Also ich gehe mit ihm 3 mal am Tag raus an die Luft und lass ihn ein wenig sich austoben.
    Dann wasche ich ihn 1 mal im Monat seine Festplatten gründlich mit Seife.
    An seinem Geburtstag backe ich ihm einen Kuchen und lad alle seine Freunde aus dem Netzwerk ein.
    Am Wochenende gehen wir auch gerne mal gemütlich nen Film schauen.
    Er besorgt den Film (ich hab keine Ahnung von Warez und will auch nichts mit seinen Machenschaften zutun haben).
    Und dann futtern wir gemütlich (Mikro-)Chips vorm Monitor.
  • Ccleaner, HiJackThis, Antivirenprogramme, Defragmentieren, unnötige Programme deinstallieren bzw. gar nicht erst runterladen, Autostartprogramme deaktivieren, Ordnung halten (keine 5000 Ordner oder unzählige Partitionen), alles aktuell halten (Treiber, Programme, Windows). Wenns um das Innenleben geht: Vorsichtig Staubwischen oder aussaugen, Lüfter sauber machen, ...

    @DerET Defragmentierung bringt schon was, wie man auf Wikipedia an einer wunderbaren Grafik sieht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Sazoga ()

  • Software mäßig hat jede Sache eine einzelne Platte
    Windows
    Spiele
    Downloads
    Aufnahme

    Hardwaremäßig
    Da bin ich sehr penibel. Mein PC ist mir heilig (nicht so wie meine Familie und meine Freundin). Ich hege und Pflege den wie ein halber Irrer. Einmal im Monat bau ich den Auseinander und mach den ganzen Staub raus. ja sogar hinter dem Motherboard. Und alle 3-4 Monate (je nachdem wie die Wärmeleitpaste aussieht) neue drauf. damit mein PC bloss nicht überhitzen kann. Hab insgesamt 6 Lüfter im PC. Da saugt so einiges an Staub. Vorne 1 die die Luft reinsaugt, ein an der Grafikkarte, ein XXL (1,2kilo brummer) an der CPU, Netzteil, 1 hinten der die Luft rauspustet und der Letzte sitzt an der Seite der auch noch Luft rausjagt. Erzeugt einen guten Unterdruck was bekanntlich auch nochmal zusätzlich kühlt.

    Wie man sieht ist bei mir alles wirklich in Top Zustand und sauber (aufgeräumt). Wobei ich glaube ich gehöre schon zu der krassen Sorte.
  • Sazoga schrieb:

    @DerET Defragmentierung bringt schon was, wie man auf Wikipedia an einer wunderbaren Grafik sieht.

    Was sieht man bitte an der Grafik?! Die zeigt einfach nur, wie ein Defragmentierungsprogramm auf die einfachsten Schritte reduziert arbeitet - daran sieht man in tausend Jahren nicht, wie das die Geschwindigkeit beeinflusst...
    Außerdem zeigt sie nicht, dass moderne Dateisysteme (zu denen ich auch NTFS zähle!) diese Defragmentierung sehr gut verhindern und auch mit fragmentierten Dateien noch sehr performant arbeiten können. Bei aktuellen Plattendrehzahlen, bei denen eine Stelle 120 Mal pro Sekunde vorbei rauscht, und Datendichten, bei denen sich der Lesekopf um Zehntel Millimeter bewegen muss um mehrere Spuren zu überspringen, ist die Fragmentierung jedenfalls nicht mehr das, was den Rechner unheimlich langsam macht.
    Ich defragmentiere auch ab und zu mal, weil ich auch einer bin, der auf die letzten 0,2 Prozent steht, die im System stecken könnten, aber die Defragmentierung als Wundermittel zu betrachten, wenn man nicht richtig aufnehmen kann oder ähnliches ist Denken aus FAT Zeiten.

    (Hoffentlich meintest du das zumindest in diese Richtung. Wenn nicht, vergiss den Post!)
    Mit freundlichen Grüßen, DerET.

    Edit: Fragt mal einen richtig eingefleischten Linux Nerd, warum euer Ubuntu kein Defragmentierungs Tool dabei hat. :D

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DerET ()

  • Ist doch logisch, dass wenn alles verstreut ist, die Festplatte länger braucht.

    Wikipedia schrieb:

    Unter Fragmentierung (Fragment = Bruchstück) versteht man die verstreute Speicherung von logisch zusammengehörigen Datenblöcken des Dateisystems auf einem Datenträger. Dies kann bei Speichermedien mit relativ hohen Zugriffszeiten wie beispielsweise Festplatten zu einer spürbaren Verlangsamung der Lese- und Schreibvorgänge führen, da diese ihre volle Geschwindigkeit technisch bedingt nur bei sequentiellem Zugriff erreichen.