Anspruchslosigkeit!

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  • Anspruchslosigkeit!

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    Da mir die meisten Diskussionen hier zu langweilig erscheinen, möchte ich einmal wieder eine etwas härtere Front einnehmen, in der Hoffnung, dass sich daraus eine Diskussion entwickelt.

    Mir geht, entschuldigt bitte die Ausdrucksweise, die Anspruchslosigkeit der Leute auf den Sack. Vollkommen egal was es ist, niemand scheint noch höhere Ansprüche zu haben.
    Nehmen wir hierfür mal ein Beispiel, damit sich jeder vorstellen kann, wovon ich rede. Das GFXen. Heutzutage bekommt jeder Zucker in den Arsch geblasen, wenn er etwas macht, dass ein wenig besser ist, als wenn ein Kind eine Collage anfertigt. Weshalb? Kommt mir nun nicht mit Dingen wie "es gibt eben unterschiedliche Geschmäcker", weil es nun einmal ein Fakt ist, dass viele "Kunstwerke" (und ich nutze dieses Wort so ungern, dass ich bald erbrechen könnte) penetrante Fehler haben, welche ein Bild schlecht machen.
    Wie oft musste ich bereits erleben, dass ein Mensch einem anderen Zucker in den Arsch geblasen hat, für ein Werk, welches einfach nur miserabel ist. Sie können schlecht ausgeschnitten sein. Der Übergang kann beschissen sein. Alles kann zusammengeklatscht wirken. Trotzdem wird man für so etwas noch gelobt. Warum frage ich mich, warum?

    Ein anderes Beispiel: die Art und Weise wie man sich artikuliert. Schaut euch einfach einmal um, hier im Forum, auf der Straße und überall sonst. Niemand strebt danach, seine Worte so zu wählen, dass sie angenehm sind und das vermitteln, was man vermitteln möchte. Nein, man sagt auf die denkbar dümmste Weise die Dinge, auch hier wieder ein großes Warum? Ich kann es einfach nicht nachvollziehen.

    Ein erneutes Beispiel: die Wahl des Lebensgefährten. Vor allem in jungen Jahren ist es schlimm, meist geht es nicht um Liebe, sondern dem Gefallen an Schmeichelei. Oder jemand ist gut im Bett. Niemand, ja ich weiß dies ist eine Übertreibung, möchte mehr die richtige Person für sich finden. "Der ist süß, den will ich!" solche Dinge kann man zum Beispiel hervorragend an Justin Bieber erkennen. Niemand scheint sich darum zu scheren, ob er mit der Person sein Leben verbringen kann, sondern lieber wird herumgehurt, beziehungsweise sich von einer Beziehung in die nächste gestürzt, vielleicht findet man ja einen Deckel den man soweit biegen kann, dass er doch noch passt.

    Am schlimmsten finde ich allerdings, dass aus diesen Dingen eine ungeahnte Arroganz aufgebaut wird. Zum Beispiel bei "Künstlern" wie unseren GFX-lern, sobald sie von irgendwelchen anspruchslosen Menschen gelobt werden, halten sie sich für Götter. Aber wie, sagt mir bitte wie, kann man so arrogant sein, wenn einem jedes Gefühl von Ästhetik fehlt, wenn man nicht in der Lage ist unterschiedliche Nuancen zu verwenden, wenn einem jegliches Talent fehlt, dass man doch noch so arrogant sein kann? Ich verstehe es einfach nicht. Ich habe absolut kein Problem mit Arroganz, jeder der mich kennt wird dies wissen, aber sie soll verdammt nochmal berechtigt sein. Zum Beispiel habe ich von einer Person gelesen, dass sie der Meinung ist, dass jeder Dislike auf einem Video von eben dieser Person von "Neidern aus dem Forum" stamme.
    Ich spiele damit übrigens auf eine bestimmte Person an, einige werden auch an ihn gedacht haben, während sie dies lesen. Ich nenne allerdings keine Namen.

    Erwartet ihr nicht mehr vom Leben? Gebt ihr euch tatsächlich damit zufrieden, einen stupiden Beruf nachzugehen, eine Familie mit einer Person zu gründen die ihr ertragen könnt, nicht mehr als durchschnitt zu sein, solange bis ihr in die Kiste springt? Wie zum Henker, könnt ihr damit bitte leben?

    Mit gespannten Grüßen,
    Shandal27
  • Wie man damit leben kann ? Weil der Staat und die Menschen besseres kaum zulassen wenn man einen Stupiden Job hat um sich durchzuboxen dann ist das das Optimum was zugelassen wird. Träume gibt es in der Modernen Welt kaum noch, wir sind nurnoch ein Teil eines Systems indem wir benutzt und ausgenutzt werden.... Es ist traurig.


    Zu den GFXlern: ich kann dazu nicht wirklich was sagen.

    Artikulation: Ich habe auch nicht die beste aber dennoch versuche ich es. Ich denke es ist auch nicht das wichtigste.
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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von MrGreenIron ()

  • Ich kann deinen Ärger gut verstehen und auch nachempfinden. Auch ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht. Ich gehe mal hier lieber auf die drei genannten Beispiele einzeln ein:

    GFX'ler: Was du geschildert hast ist mir schon öfters aufgefallen und auch ich musste innehalten und fragen, WIESO die Leute dermassen geblendet sind? Man muss ja nicht dem "Künstler" sowas wie "Man das ist alles grosse Scheisse." an den Kopf werfen aber es kann dem besagten "Künstler" ja wohl nicht schaden, wenn man ihm ehrliche und konstruktive Kritik gibt. Man kann zum Beispiel sagen "Ja die Render hast du nicht gut bearbeitet. Die würde ich das nächstemal etwas besser machen." o.Ä. Aber einfach zu sagen "Wow das ist BOMBE" oder blabla ist falsch und bringt auch dem Ersteller des GFX-Werkes im Endeffekt nichts. Er wird nie was dazulernen und weiterhin seine Render scheisse bearbeiten. Ich denke da haben viele Leute einfach Angst, ehrlich zu sein. Oder sie setzen sich nicht wirklich mit den Werken auseinander und schauen nur oberflächlich drüber. Andererseits gibt es auch Diejenigen, die selber gerne was von diesem GFX-Künstler haben möchten und genau deshalb seine Kunstwerke in höchsten Tönen loben. Dieses Problem kann man aber auch ausweiten auf andere Bereiche wie eben auch Let's Plays, Animationen, AMV's, oder Fanfiction. Hier möcht ich aber nochmals erwähnen, dass es wichtig wäre KONSTRUKTIVE Kritik zu geben. Kein Gehate oder "Alles was du machst ist Scheisse"-Dingens. Da ist die Schleimerei gar besser. Manchmal sagt man aber auch nicht die Wahrheit, weil man die andere Person vielleicht nicht verletzen oder dessen Lust an das besagte Hobby rauben möchte.

    Artikulation: Natürlich ist die Artikulation der meisten Leute heutzutage verdummt. Ist aber nicht so, dass man nicht wüsste wie man zu artikulieren hat. Es ist eher so, dass man auf den "Strassenslang" zurückgreift, um einfach cool zu wirken oder aber auch um sich den anderen im Umfeld anzupassen. Beispiel: Wenn alle in deiner Klasse mit "Alter was geht heute bei dir ab?" kommen und du als einziger mit "Hey Kumpel, wollen wir heute abend was unternehmen?" kommst, wirst du nur schwer Freunde in deiner Klasse finden. Man wird schnell zum Aussenseiter. :) Daher passen sich viele ihrer Umgebung an, um nicht am Ende womöglich als Aussenseiter darzustehen. Ich muss gestehen, dass ich mich manchmal auch meiner Umgebung anpasse. Ich habe zwar keine Angst davor als Aussenseiter dargestellt zu werden aber manchmal tut es gut, wenn man seinen Frust einfach mal so rauslassen kann ohne auf die Artikulation zu achten.

    Wahl des/r Lebensgefährten/in: Da kann man leider nicht erwarten, dass man vor allem in den jungen Jahren direkt seinen perfekten Partner findet. Da muss ich dir leider widersprechen. Manchmal dauert es eben etwas. Aber es kommt auch vor, dass man denkt seinen Partner fürs Leben gefunden zu haben um dann paar Monate später zu merken, dass es doch nichts wahr. Manchmal passt alles zusammen wenn man ein Paar wird aber nach einigen Monaten kann sich der Partner ändern und es wird dann noch nichts. In diesemfall sollte man sich trennen und weiter nach dem passenden Partner suchen. Aber keine Kompromisse eingehen und den Partrner bloss noch "ertragen", wie du so schön sagtest. Da gebe ich dir Recht. Man soll keine Person heiraten, mit der man nicht alt werden möchte. Aber es schadet nicht, in jungen Jahren einiges auszuprobieren. Vielleicht findet man seinen Lebensgefährten direkt zu Beginn aber vielleicht dauert es eben etwas.

    Und zum Schluss die Sache mit der Arroganz: Wer durch Lob arrogant wird, hat es erst recht verdient, dass man ihm seine ehrliche Meinung mitteilt. Ich denke, dass dies dann meistens auch geschieht, wenn man merkt, dass eine Person sich für den Besten hält. Da sind die Leute eher bereit, ehrlich zu sein.

    Und zum Schluss: Ich selber gebe mich immer nur mit dem Besten zufrieden. Wenn mir was nicht passt, sage ich das direkt. Wenn jemand meine Meinung hören möchte, bin ich ehrlich. Ich beleidige die Person nicht oder mach dessen Werk auch nicht nieder. Denn das wäre unanständig und unangebracht. Denn auch wenn das Werk nicht toll sein sollte, hat sich die Person dennoch Mühe gegeben und dies sollte man respektieren. ABER ich gebe konstruktive Kritik. Ich sage, was die Person gut gemacht hat. Aber auch was die Person besser machen kann. Nur dadurch kann die Person lernen, besser werden und mehr erreichen.

    Ich habe fertig.

    LG Yakuza
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    Vielleicht liegt es auch da dran das Wir hier viele Kinder haben, für die ist es schon Kunst, wenn man die Finger in nen Farbkasten steckt und damit auf nen Blatt Papier klatscht. Für viele ist Photoshop und der gleichen ein Mysterium, weil es schwer zu erlernen ist. Das sorgt dafür das viele die nicht damit umgehen können denken, hey der kann die Software bedienen der hat es drauf. Scheißegal wie das erstmal aussieht aber er versucht sich Mühe zu geben, das loben ich mal.

    Meistens denke ich auch, ach du scheiße was ist das! Das liegt aber auch nur, da dran, das Ich es besser weiß, aber im ernst wie besonders ist man, wenn man GFXen kann? Das ist heute keine Kunst mehr. Die Kunst ist nicht damit anzugeben, aber wie gesagt hier sind viele Kinder unterwegs die sich Profilieren wollen und stolz auf das sind, was sie tun. Und ich finde mit Recht … Ich habe hier selbst einen 12 jährigen Sohn sitzen, der würde verzweifeln, wenn er mit PS oder Cinema arbeiten sollte. Er schaut mir manchmal über die Schulter und sagt: „WoW“ weil es für ihn schon toll aussieht, er ist beeindruckt, weil er es selbst nicht besser kann.

    Wenn ich anfange auf meinen Rechner mit meinem Grafiktablett zu zeichnen, nimmt er sich auch ein Blatt Papier, so sind Kinder nun mal. Und zu den Erwachsenen, auch hier ist dieser OHHH-Effekt zu beobachten. Du musst die Welt einfach mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten, für dich ist das meiste hier Schrott, für mich nicht. Ich versuche die Person, hinter dem Werk zu sehen. Deswegen lobe ich die Menschen, weil ich weiß, dass sie das Beste gegeben haben. Das Beste, was ihnen möglich war, das macht sie zu Künstlern. Ok, es gibt auch arrogante Ausnahmen, aber halt nicht so oft.

    Was sind Künstler? Stell dir auch mal diese Frage! Ich habe eine lange Zeit fotografiert, in dieser Gesellschaft gab es immer wieder Menschen, die dachten, dass sie mit guter Hardware auch gute Fotos machen. Ist aber nicht so! Ich habe viele Fotos gesehen, die mit einer schlechten Cam gemacht wurden, die aber um Welten besser waren. Kunst ist es für mich, wenn ein Werk Ausdruck hat, etwas was mich bewegt. Gelingt einen das mit einem Strichmännchen ist es ok, dann lobe ich auch.

    Und wie gesagt es ist auch schon ein Lob wert, wenn ein 12 Jähriger mit Photoshop umgehen kann, denn das ist nicht selbstverständlich.

    Gruß Skazu
  • MrGreenIron schrieb:

    Wie man damit leben kann ? Weil der Staat und die Menschen besseres kaum zulassen wenn man einen Stupiden Job hat um sich durchzuboxen dann ist das das Optimum was zugelassen wird. Träume gibt es in der Modernen Welt kaum noch, wir sind nurnoch ein Teil eines Systems indem wir benutzt und ausgenutzt werden.... Es ist traurig.


    Es ist traurig wie die Ohnmacht in deinem Beitrag seine Keule schwingt. Es wird nicht zugelassen? Dafuq? Wer hält dich davon ab Ansprüche zu haben? Ansprüche sind nichtmal materiell und sichtbar, dass heißt es muss nichtmal jemand merken, dass du diverse Ansprüche hast. Das was du beschreibst ist die komplette Ohnmacht von einem kleinen, ersetzbaren Zahnrades welches in das Uhrwerk unserer Gesellschaft eingebaut wurde und von jenen betrieben wird, die die Fäden ziehen (eben auch damit sie ersetzbare Zahnräder für ihr Uhrwerk haben!). Das ist traurig, vor allem zu merken, dass man benutzt und ausgenutzt wird, aber nichts daran tut.

    Wie ich oben und in einigen anderen Threads bereits gesagt habe, missfällt mir der Umstand der Gesellschaft nicht, dass diese ohne Werte durchs Leben ziehen, dass sie schlichtweg "ersetzbar" sind und sich von Luxus/Medien einlullen lassen. Das schlimmste ist dabei aber die Ohnmacht, erst recht wenn man weiß, dass man nur ein Mittel zum Zweck ist.

    Man kann von anderen nicht erwarten, dass sie "anspruchsvoll" sind, oder ihr Leben danach ändern, wie man es selbst gerne haben will, das ist verschwendete Zeit und Energie [höhö, jetzt kommt ihr wahrscheinlich damit, dass ich mit meinen Beiträgen andere auch nur beeinflussen will. Das mag wohl sein, aber ich mache mir nichts mehr daraus, wenn diese einfach ignoriert oder abwertend betrachtet werden. Wohl würde ich mich aber dennoch freuen, wenn sich jemand zumindest damit auseinandersetzt und es konstruktiv hinterfragt].

    Was das Sexualleben von einzelnen Personen angeht: Was zur Hölle hat das einen zu interessieren ob Person XY sich nun durchs Leben hurt? Ich für meinen Teil war früher schon promiskuitiv und würde dies auch wieder werden, allerdings bin ich gerade in einer Beziehung und diese ist mir wichtig, ebenfalls die Werte darin. Wer eine Beziehung mit einer anderen Person eingeht, sollte diese auch zu schätzen wissen, sowohl den eigenen Anspruch erheben als auch den Anspruch des Partners wahren, verstehen und soweit es geht erfüllen. Außerhalb einer Beziehung ist man Single, alleinstehend oder wie man es sagen will. Man kann auch Anspruch haben, während man sich "durch die Gegend hurt", aber das verstehen die wenigsten. Das worüber Shandal redet ist die Suche nach einem Lebenspartner und darin stimme ich mit ihm auch überein. Dort sollte man Ansprüche haben. Es geht sich schließlich um einen LEBENSPARTNER und beide Wörter darin wurden bewusst gewählt. Ein Partner der für das ganze Leben einem zur Seite steht. Leider wird wahre Liebe immer seltener, da diese auch meistens missverstanden wird oder sogar als Mittel zum Zweck dient, um das Sexualleben mit gewissen Personen zu erweitern. Was Geschlechtsverkehr allgemein anbetrift: Lasst die Leute doch ihren Spaß haben mit wem sie wollen. Mir ist das recht und ich betreibe es ebenfalls, solange ich nicht in einer Beziehung[Achtung: BEZIEHUNG, nicht LEBENSPARTNER in meinem Fall] bin.

    Dort wo angebliche Ansprüche nur als Mittel zum Zweck dienen, egal ob Sexualleben oder woanders, finde ich dies äußerst verwerflich, weil dadurch der Werteverfall noch weiter in die Höhe getrieben wird. Wir leben ohnehin in einer Gesellschaft mit Werteverfall, da muss man das nicht noch beschleunigen.

    Was Arroganz und hochmütige Künstler anbetrifft: Hochmut kommt vor dem Fall und früher oder später werden sie dafür ihre eigene Quittung erhalten. Ergibt es daher Sinn, sich über jene aufzuregen die ohnehin gegen die Wand fahren? Ich denke nicht. Es würde aber mehr Sinn ergeben, anderen Leuten dabei zu helfen, sodass sie weder selbst gegen Wände fahren, noch andere dazu motivieren gegen Wände zu fahren, denn Menschen lassen sich nur allzu leicht lenken :cursing: Wer bereit für die Frage ist, muss auch bereit für die Antwort sein. Jemand der um Kritik bittet und dann wenig Lob erfährt, muss damit klarkommen. Auch jemand der mit erhobener Brust entlang stolziert und sich selbst in höchsten Tönen lobt, muss ebenfalls damit klarkommen, wenn jemand seine Meinung nicht vertritt.

    Arroganz an sich finde ich nicht schlimm, zumal ich selbst denke ich auch genügend arrogant bin. Es kann wohl "verdient" und "berechtigt" sein, aber wichtiger ist es mir dabei, dass dennoch wenige dadurch Schaden erleiden.
  • Ich habe aufgehört mich über all diese sachen aufzuregen, es bringt einem nichts, ich versuche mich trotzdem zu bilden, wenn alle anderen das anders sehen und lieber dumm bleiben wollen, sollen sie doch. Wenn jemand wirklich ernste Probleme hat oder sich ändern will helfe ich immer gern. Ich habs satt immer auf 180 sein zu müssen weil die meisten menschen einfach dumm, töricht und ignorant sind. Ich wende mich davon ganz einfach ab.
  • Da ich jetzt so erstmal von GFX-lern keine Ahnung habe, versuch ich deine Fragestellung mal auf ner anderen Ebene zu verfolgen

    Also erstmal kenne ich deine Gedankengänge und kann sie nachvollziehen, aber ich finde es ehrlcih gesagt auch von dir unpassend Arrogant mit noch jungen 20 Jahren zu glauben die Welt so im tiefsten zu verstehen, das du dir dieses Urteil bilden kannst
    Ich bin jetzt in meinem 2. Studium und fast 27 und blicke immernoch nicht richtig durch^^
    Aber ich sag das mit nem leichten Zwinkern, weil ich dich erstens nicht gut genug kenne um mir ein Urteil zu bilden und zweitens ich damals wahrscheinlich genauso war :D

    Aber zum Thema: Und hier finde ich den Generationsunterschied wirklich bedeutend
    Menschen sind nicht weniger oder mehr dumm als früher, und die Teenager von heute sind nicht weniger oder mehr Arrogant/Pubertär als früher, aber der Zugriff auf die Gedanken eben dieser, so wie die unglaubliche Möglichkeit sich zu präsentieren führt zu einer krassen Werteverschiebung.
    Ich hab als jugendlicher gezeichnet und zwar nicht besonders gut, aber gerne, ich habe kaum Leuten etwas davon gezeigt. Wäre ich in der heutigen zeit Teenager könntest du Wetten das meine Bilder auf Facebook sind, und da ich dort auch nur "Freunde" habe würde mir da wahrscheinlich auch Zucker in den Arsch geblasen werden.

    Es ist heutzutage leider alles zu einfach geworden und die Dinge für die man Hart arbeiten muss werden nicht genug gewürdigt (wann habt ihr das letzte mal einem Lehre gedankt, dass er sich bemüht interessanten guten Unterricht zu gestalten?)
    Dies ist ein wichtiger Grund warum für mich LPen nur Hobby ist, denn ich will auf meine ganz eigene Weise der jüngeren Generation mein Erbe hinterlassen (Ihr habts vermutlich schon erraten^^ Ich werde Lehrer)

    So während ich den größten Teil deines Beitrags aus unterschiedlichsten Gründen nachvollziehen kann, muss ich aber sagen, dass mir bei deinem letzten Abschnitt übel wird.
    Nur wer was besonderes ist ist glücklich? Ich kenne jemanden der übt einen unglaublich simplen Beruf aus und ist der glücklichste Mensch den ich kenne (Details erspar ich mir)

    Wir geben uns mit dem Durchschnitt zufrieden? Hallo? Im Teenager alter will man ausprobieren und schauen wie man sich in Liebe und Sex fühlt, das Thema ist schwer und kompliziert und wird einem selten ausreichend erklärt
    Sofern man es überhaupt erklären kann.

    Und damit zum Letzten Part, seit wann definierst du bitte den Durchschnitt?
    So Träume wie Rockstar oder Künstler, die hat jedes Kind/Teen aber die Weichen zu meist der Realität und das heißt nicht im negativen Sinne
    Wenn mir heute jemand Macht, Reichtum oder Ruhm anbieten würde, damit ich meinen Wunsch Lehrer zu werden aufgebe, dem Würde ich die Tür vor der Nase zuschlagen
    Und das mein Freund, ist ein Werteideal, was man erstmal "erlernen" muss
    Ich hab fast 27 Jahre gebraucht um zu wissen was ich will, das kann schneller gehen, das kann länger dauern, aber genau DAS macht aus ob ein Mensch glücklich ist oder nicht. Das zu tun was man will auch wenn es eben "nur" Durchschnitt ist
  • Wo wir grad bei Anspruchslosigkeit sind......selbiger auf Korrektheit, oder zumindest auf sachliche Distanz, ist gerade bei dir nicht wirklich auszumachen und das wo du ihn doch so vermisst. Die Dinge zu generalisieren, alle und alles "über einen Kamm zu scheren" halte ich für eine höchst wackelige Basis für eine Diskussion. Vielleicht mag es ja extra so formuliert worden sein, um möglichst provokant die Leute zu Statements zu bewegen, falls ja, ist das in meinen Augen trotzdem der falsche Weg so etwas zu beginnen, bzw anzusprechen.

    Wer sagt dir denn, dass es bei all den Leuten an "Anspruch" fehlt, statt vielmehr an mangelnder Erfahrung, Reife, Vernunft, Toleranz und all die Dinge, die man durchaus erreichen kann, aber mit denen man nicht geboren wird. Hier im Forum zB sind wir hauptsächlich nun mal in der Altersklasse 11-18 unterwegs, ich meine.....was erwartest du denn? Wurdest du als perfektes Baby auf die Welt gebracht, oder erwartest du ernsthaft, dass alle Leute "auf dem gleichen Stand" sind, oder die gleichen Ansichten haben, wie du sie jetzt als junger Erwachsener hast?

    Das wäre ganz schön borniert, findest du nicht?
  • Ich kann mich damit leider überhaupt nicht assoziieren. Bei mir sagen sogar die Leute, dass meine Ansprüche an die "Welt da draußen" viel ZU hoch sind und ich sie besser runterschrauben sollte, damit ich es etwas leichter hab. Und ganz ehrlich, ich kenne auch noch genug Leute, die höhere Ansprüche haben... anscheinend gerätst du dauernd an die falschen Leute. Ich kann jedenfalls zu dem Thema nicht viel beitragen, da ich es ganz anders kenne.
  • Das Thema gefällt mir sehr. Ich versuche einmal - wie die anderen - es in verschiedene Unterpunkte zu teilen und zu urteilen.

    Anspruchslosigkeit beim GFXen.
    Hierbei haben wir ja schon einmal privat ein wenig darüber geredet, aber ich vertrete deine Meinung ebenso noch immer. Die Anspruchslosigkeit in diesem Bereich ist inzwischen erschreckend hoch, sodass man sich als jemand, der sich wirklich Mühe mit grafischen Dingen gibt, fragt, ob die darin investierte Zeit und Mühe überhaupt noch Wert hat. Wozu stundenlange Leidenschaft in etwas zu stecken, wenn man das gleiche Lob mit herzlos "dahingeklatschten" Werken die gleiche positive Kritik erhält, ganz gleich, ob sich die entsprechende Person mit der Materia auskennt oder das Ganze nur oberflächlich betrachtet. Letztlich ist ein großer Teil des Lobs pure Faulheit, denn wie oft erlebt man es selbst, dass man für eine Arbeit - ganz gleich, im welchen Bereich - maximal ein "Toll gemacht!" erhält, selbst wenn man bei genauer Betrachtung große Mängel erkennt?

    Ich habe früh in diesem Bereich gelernt, nicht überstürzt zu urteilen und jeden noch so winzigen, netten Aspekt zu berücksichtigen, wenn der "Künstler" nicht abgehoben erscheint, aber auch entsprechende Tipps zu geben, was vielleicht ein optisch passenderes Ergebnis erzielt hätte. Ebenso freue ich mich immer sehr, wenn ich konstruktive Kritik zu meinen Werken erhalte, um mich zu verbessern und mein Gefühl für Ästhetik zu verfeinern. Kritik ist nicht verwerflich, sondern ungemein nützlich, selbst, wenn sie auf den ersten Blick hart erscheint. Wer seine Werke veröffentlicht, muss damit rechnen - zumindest hoffe ich, dass jeder normal denke Mensch dies begreift.

    Dass es jedoch einige Spezialisten gibt, die letztlich nur auf Lobhascherei aus sind und sich in den Himmel loben, weil sie ihrer Ansicht nach die Größten sind, lässt mich manchmal wirklich im Kreis brechen. Bis vor einigen Wochen hätte ich wirklich regelmäßig in meine Tastatur beißen können, weil ich nicht begreifen konnte, wie engstirnig und verblendet der ein oder andere ist - und ich ihm dies nicht von Angesicht zu Angesicht oder zumindest in einem Ton begreiflich machen kann, den die Person auch von seinem hohen Ross versteht.
    Statt gutgemeinte, hilfreiche Kritik anzunehmen wird permanent dagegengereden, lasche Argumente wie "Dann mach' es doch besser!" vorgebracht und darüber hinaus andere heruntergemacht, wenn diese gerade erst mit dem Erstellen von Grafiken angefangen haben. Solche Leute haben in meinen Augen in dieser Szene einen ganz niedrigen Stand und sollten sich lieber zwei Mal überlegen, ob sie das Ganze aus Spaß/als Hobby machen, oder weil sie ihr sonstiges Anöden mit geheucheltem (Eigen-)Lob kompensieren müssen.

    Artikulation.
    Ich habe inzwischen sehr großen Respekt vor Leuten, die ohne ein "Alter!" in jedem zweiten Satz auskommen. Straßenslang hin oder her - ein gewisses Maß an Redegewandtheit sollte vorhanden sein. Ich kann niemanden ernst nehmen, der versucht mit "Ey, Jungäää/Määädscheeen!" mir eine Meinung aufzudrücken und von mir zu verlangen, dass ich ihm meine Aufmerksamkeit zolle. Allein schon die Tatsache, dass viele das einfache Wort "Ich" durch "Isch" quasi ersetzt haben ist äußerst traurig, vor allem mit dem Vorwand, dazugehören zu wollen. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand aufgrund seiner guten Artikulation ausgeschlossen wurde. Und wenn das das Maß der Dinge sein sollte, an dem man sich seine Freunde aussucht, kann ich gut und gerne auf eben jene verzichten. Ich kann vollkommen verstehen, wenn Migranten Probleme mit unserer Sprache haben, weil der Akzentwechsel mit Sicherheit alles andere als einfach ist, aber wer hier geboren und mit deutschsprachigen Eltern aufgewachsen ist, ist in meinen Augen äußerst stumpfsinnig.

    Wahl der Partnerin/ des Partners.
    Traurigerweise werde ich äußerst häufig fast schon verblüfft beäugt, wenn ich offenlege, dass ich mit meinen achtzehn Jahren erst zwei Partner hatte, dabei den ersten mit Dreizehn (inzwischen wohl das Durchschnittsalter) und diese Beziehung - ohne sexuelle Hintergründe - fast drei Jahre gehalten hat. Die jetzige, zweite Beziehung hält sich auch schon über ein Jahr und ich kann inzwischen mit Sicherheit sagen, dass ich "meinen" Lebensgefährten gefunden habe. Ich habe nie das Verlangen gespürt mich auszuprobieren, vielleicht weil ich eben ein Weibchen bin, oder den Sinn des bloßen herumgevögels nie wirklich gesehen habe. Mag sein, dass der ein oder andere gewisse Erfahrungen sammeln und sich für's erste nicht festigen will, aber für mich war dies nie ein Punkt, den ich wirklich anstreben wollte - und hinsichtlich dessen spreche ich wirklich vom extremen "rumhuren", nicht etwa den ein oder anderen One-Night-Stand.

    Gleichermaßen ist es traurig zu sehen, dass viele Jüngere sich von einer Beziehung in die nächste stürzen, weil "der ja gerade mal so süß ist". Zwei Wochen ist der "Partner" dann der "ScHaTzIiIiI fOr LiFe!!!11einself", bis der nächste ins Leben tritt. Es wird nicht mehr darauf geachtet, mit wem man sich herumtreibt, hauptsache es passt gerade. Die Suche nach kurzweiliger Zärtlichkeit und vorgeheuchelter Liebe scheint tatsächliche Ansprüche und Wertesuche vollkommen zu verdrängen, gegenseitige Rücksichtnahme ist in diesen Fällen wird genauso ignoriert wie Zugehörigkeit, die Tatsache des Zusammenpassens und weitere Werte, die in einer Beziehung eigentlich von essentieller Bedeutung sein sollten.


    Leider wagt es mittlerweile kaum noch jemand, nach den Sternen zu greifen und nach höherem zu streben als das, was ihm gerade einmal vor die Füße stellt. Und dabei geht es nicht unbedingt, wie LKS2000 zu bemängeln schien, um einen "Normalojob", sondern in eine Berufsrolle, in die man sich zwängt, obwohl sie einen im Grunde nicht einmal glücklich macht.
    si vis pacem, para bellum.
  • Shandal27 schrieb:

    ...Ich habe absolut kein Problem mit Arroganz, jeder der mich kennt wird dies wissen,...
    Ich finde diese, vollkommen aus dem Zusammhang gerisse, Ausage von dir fast dein Problem eigentlich recht gut zusammen.

    Ich möchte an dieser Stelle, dann mal die Frage die du stellst an dich zurück geben. Wie kommst du damit klar Mittelmaß zu sein? Denn mehr bist du nicht. Und mehr scheinst du auch nicht zu wollen, wenn ich mir mal so ein paar deiner Videos angucke. Also wie kommst du damit klar? Ach, du bist gar nicht anspruchslos? Du legst nur nicht so viel wert auf deine LPs? Achso, und das hat bei anderen Leuten natürlich nicht so zu sein. So gut wie niemand ist anspruchslos. Nur haben die Leute Prioritäten. Manch einer arbeitet nur damit er leben kann. Und geht voll und ganz in seinem Hobby auf. Oder diese klischeehaften Musiker, die bei Subways oder irgendwo arbeiten und davon träumen ganz groß rauszukommen. Sind die anspruchslos? Mit nichten! Klar gibt es Leute die die sich mit dem Minimalem zufrieden geben, die keine Anstalten machen ihre Situation zu verbessern. Aber das sind hoffnungslose Leute, die von der Gesellschaft signalisiert bekommen, dass sie wertlos sind. Aber das hat nichts mit Anspruchslosigkeit zu tun.
    Ja, dieser Post wird sehr persönlich, aber genau das muss er sein. Weil du genau zu dem Problem zählst was du ansprichst. Du hast ein paar lobende Worte bekommen, und redest dir jegliche Kritik schön. Und nun denkst du, du bist was besseres. Aber hier kommt der Schocker, nein bist du nicht. Du darfst dir deine Arroganz genauso wenig leisten wie die GFxer die du ansprichst.

    So damit mir nicht unterstellt wird das das hier überhaupt nix mit dem Thema zu tun hat. Will ich mal die ganzen Unterpunkte auch mal abarbeiten.

    GFX:
    Von aussen betrachtet ist das relativ lustig. Wir haben also die Gruppe der Grafiker die dieses "Handwerk" nicht so gut beherrscht/noch nicht so lange macht/ von denen andere meinen ihre Arbeit sei minderwertig. Diese bekommen für ihre Arbeit Lob. Meist von Leuten die wohl auch schonmal in dem Bereich aktiv waren oder aber einfach nur nett einem Neuling gegenüber sein wollen. Dann haben wir die Gruppe der Elite, ob selbsternannt oder tatsächlich soll hier keine Rolle spielen. Die bekommen für ihre Arbeit das selbe Lob, ohne eine differenzierte Wertung. Jetzt fühlt sich die Elite nicht genug gewürdigt, weil sie ja in ihren Augen qualitativ hochwertige Arbeit macht. Und deswegen mehr Anerkennung verdient. Klingt so betrachten recht kindisch? Jup, ist es auch. :D Ein altes Sprichwort sagt:"Schönheit liegt im Auge des Betrachters." Wer bitte seit ihr um andere vorschreiben zu wollen, was sie schön zu finden haben und was nicht? Wenn ihr das nur macht um Annerkennung zu finden, dann ist das euer Problem. Hat aber wenig mit Anspruchslosigkeit zu tun. Und wenn ihr unbedingt beweisen wollt, wie toll ihr seit. Dann nehmt halt an Wettbewerben teil. Kommt aber hinterher nicht mit plumpen Ausreden wenn ihr nicht gewinnt.

    Artikulation:
    Das ist ein interessantes Thema. Grundlegend ist Sprache ein Mittel zur Kommunikation. Das einer grundlegenden Syntax bedarf damit die Kommunikationsnachrichten vom Empfänger verstanden werden können. Dazu gibt es noch diverse Stilmittel die man einsetzen kann um die Intention einer Nachricht zu verdeutlichen. Klingt nach theoretischem Bullshit? Ist es auch!^^ Sprache verändert sich ständig. Z.b. kommt jedes Jahr ein neuer Duden raus, in dem auch immer Änderungen an unserer Sprache vorgenommen werden. Auf einem Regelset zu beharren das sich eh schon lange geändert hat, scheint unsinnig. Ich gebe dir allerdings recht das korrekte Aussprache und Anrede wünschenswert wären. Aber die Sprache zu verkomplizieren, nur um des schönen Scheins, das man intelligenter wirkt, willen, ist nicht sinnvoll. Man muss auch sehen das Dialekte in keinem Duden stehen. Und möchtest du jetzt zu eine Schwaben gehen und ihm sagen, das er nicht richtig deutsch spricht? Nur weil du in einem anderen Teil Deutschlands aufgewachsen bist.(Das ist jetzt ein Beispiel -.-) Und warum entstehende Dialekte unterbinden, nur weil man der Meinung ist, das die das nicht richtig sprechen?
    Ok, was ich damit sagen will. Es gibt keine Anspruchslosigkeit in der Sprache, dazu verändert sich Sprache zu schnell/zu sehr. Man kann auch einfach mal versuchen tolerant zu sein.

    Beziehungen:
    Oh, Gott! Ok, amchen wir es so. Definier mal Anspruch an eine Beziehung! Mach, es! Was dabei mit großer Wahrscheinlichkeit herauskommt, sind deine Ansprüche. Können die zu 100% erfüllt werden? Wahrscheinlich nicht! Und das ist auch gut so. Die Ansprüche die du hast, sollten auch nur Richtlinien sein. Aml ganz abgesehn davon das sie sich im Laufe deines Lebens sowieso mehrfach ändern werden. Manchmal verzichtet man auch auf etwas, was einem wichtig erschien, weil dann doch etwas anders wichtiger ist.
    So und nun zu der Tatsache, das nicht jeder die selben Ansprüche hat wie du. Wieso also muss der Typ, dessen Freundin das doppelte von ihm ist, anspruchslos sein? Manche mögen dickere Frauen, manche nicht. Wieder andere denken sich: 'Was? Beziehung? Ne, ich will nur ficken.' Man kann nicht an seinen eigenen Ansprüchen festmachen, was die anderen zu wollen haben. Heißt, woher willst du wissen das andere Leute eine Familie mit Menschen gründen die sie kaum aushalten können? Ok, manchmal macht man es weil da ein Kind unterwegs ist. Aber heutzutage auch nicht mehr so oft.
    Wenn man die ganze Zeit hergeht udn sagt: "Unterhalb meiner Ansprüche, nehm ich niemanden! Kein Experimente!" Sollte man sich vielleicht überlegen. Ob man nicht selber eher Beziehungsangst hat, als das die anderen anspruchslos sind.

    Oh,well! Lest es oder lasst es bleiben.
  • Achja zur Sprache fällt mir noch ein:

    Sie ist hauptsächlich ein Zweckmittel und sie entwickelt sich mit den Menschen die sie benutzen und grad die jüngere Generation versucht sich abzuheben.
    Die Sprache hat sich schließlich auch aus einem sehr feinen Sprachgebrauch den wir heute als antiquiert betrachten, zu der jetzigen Art entwickelt
    Sowas ist Jugendsprache und hängt auch viel ab von gruppenzwang und sich von den Eltern abgrenzen etcetc
    Ich höre es personlich auch nicht gern wenn die deutsche Sprache (schließlich eine sehr schöne Sprache) so zerschunden wird, aber je nach Alter, Ort und Umfeld ist diese nunmal anders
  • Shandal27 schrieb:


    Nehmen wir hierfür mal ein Beispiel, damit sich jeder vorstellen kann, wovon ich rede. Das GFXen. Heutzutage bekommt jeder Zucker in den Arsch geblasen, wenn er etwas macht, dass ein wenig besser ist, als wenn ein Kind eine Collage anfertigt. Weshalb? Kommt mir nun nicht mit Dingen wie "es gibt eben unterschiedliche Geschmäcker", weil es nun einmal ein Fakt ist, dass viele "Kunstwerke" (und ich nutze dieses Wort so ungern, dass ich bald erbrechen könnte) penetrante Fehler haben, welche ein Bild schlecht machen.
    Wie oft musste ich bereits erleben, dass ein Mensch einem anderen Zucker in den Arsch geblasen hat, für ein Werk, welches einfach nur miserabel ist. Sie können schlecht ausgeschnitten sein. Der Übergang kann beschissen sein. Alles kann zusammengeklatscht wirken. Trotzdem wird man für so etwas noch gelobt. Warum frage ich mich, warum?

    Wenn ich mir mehr Mühe mit etwas gebe, ist es dann besser? Nicht automatisch, denke ich doch. Das bedeutet, dass die GFXer, die sich mehr Mühe geben und mehr können, auch nicht unbedingt bessere Bilder machen. Und was "gut" ist, entscheidet nunmal die Demokratie. Das bedeutet, dass ein guter GFXer es schafft, den Ansprüchen der Kunden mit möglichst wenig Aufwand gleich zu kommen. Wenn ein Kunde die Arbeit nicht schätzt, dann ist die Arbeit quasi wertlos. Und dieses Forum ist kein GFX-Forum. Das ist ein Grund, warum viele Leute auch mit weniger aufwändigen Arbeiten zufrieden sind. Darunter fällt auch das Unvermögen der Kunden, die einfach nicht wissen, wie viel mehr eigentlich möglich wäre und die selber auch nur weniger können.
    Ein anderer Grund ist die Menschlichkeit und die Moral. Wir handeln nicht immer ökonomisch und wollen manchmal nichts verbessern, wenn wir dadurch möglicherweise jemanden kränken würden. Aber wir können sowieso niemandem vorschreiben, wie er auf Dinge zu reagieren hat. Wir können nur selber anders reagieren und sehen, wie viel weiter wir selber im Gegenzug kommen. Wenn wir uns also gegenseitig kritisieren, werden wir schneller besser als diejenigen, die sich gegenseitig nur loben. Aber statt den anderen jetzt vorzuschreiben, sich zu kritisieren, können wir ihnen nur zeigen, wie viel besser es wäre, sich zu kritisieren. Wenn der GFXer mit reinem Lob zufrieden ist, warum sollte man dafür sorgen, dass er Kritik bekommt. Das muss er selber wissen. Schade ist es aber tatsächlich oft, da hast du recht.

    Shandal27 schrieb:

    Ein anderes Beispiel: die Art und Weise wie man sich artikuliert. Schaut euch einfach einmal um, hier im Forum, auf der Straße und überall sonst. Niemand strebt danach, seine Worte so zu wählen, dass sie angenehm sind und das vermitteln, was man vermitteln möchte. Nein, man sagt auf die denkbar dümmste Weise die Dinge, auch hier wieder ein großes Warum? Ich kann es einfach nicht nachvollziehen.

    Schön, dass du "vermitteln" statt "rüberbringen" nutzst.
    Es ist jedem selber überlassen, wie er sich präsentieren will. Wenn er auf kosten seines Ansehens gerne bequem ist, dann kann er das machen. Ich überlese dann auch ganz gerne mal einen Beitrag, wenn er zu blöd geschrieben ist. Die Gründe sind also Bequemlichkeit und auch die Umweld. Wir reden heute alle nicht mehr wie Schiller zu seiner Zeit, weil sich die Sprache einfahc verändert. Also nutzen wir in Schillers Augen alle einen restringierten Sprachcode. Und manche Leute halten mich für dämlich, weil sie nicht wissen, was "restringiert" bedeutet. Dafür wissen manche Sprachwissenschaftler nicht, was wir mit "Dafuq" meinen.
    Und wer ist nun der sprachlich Geschicktere?
    Auch hier stimme ich dir zu, dass es schade ist, wie manche Menschen sich zu verständigen versuchen, aber wir können ihnen nicht einfach etwas vorschreiben.

    Shandal27 schrieb:

    Ein erneutes Beispiel: die Wahl des Lebensgefährten. Vor allem in jungen Jahren ist es schlimm, meist geht es nicht um Liebe, sondern dem Gefallen an Schmeichelei. Oder jemand ist gut im Bett. Niemand, ja ich weiß dies ist eine Übertreibung, möchte mehr die richtige Person für sich finden. "Der ist süß, den will ich!" solche Dinge kann man zum Beispiel hervorragend an Justin Bieber erkennen. Niemand scheint sich darum zu scheren, ob er mit der Person sein Leben verbringen kann, sondern lieber wird herumgehurt, beziehungsweise sich von einer Beziehung in die nächste gestürzt, vielleicht findet man ja einen Deckel den man soweit biegen kann, dass er doch noch passt.

    Hier kann ich wohl kaum eine vernünftige Antwort geben, da ich selber noch nicht in einer Beziehung war, aber ich versuche es dennoch.
    Viele Menschen kennen den Unterschied zwischen "lieben" und "schwärmen" nicht. Wenn ich jemanden hübisch und witzig finde, liebe ich sie noch nicht. Wobei man strenggenommen erstmal "Liebe" definieren müsste, damit wir alle über das gleiche Gefühl reden. Ich kann mir kaum vorstellen, jemanden zu finden, mit dem ich über alles reden kann und der mich toleriert wie ich bin etc. und mit dem ich auch mein Privatleben in allen Zügen verbringen kann. Deshalb stelle ich mir eine gelungene Liebesbeziehung so vor, dass beide Partner auch Geschlechtsverkehr mit anderen haben können. Denn in der Liebe geht es nach meinem Verständnis (wenn es überhaupt sowas wie Liebe gibt, weil ich das eigentlich eher als gute Freundschaft bezeichnen würde) nicht um Geschlechtsverkehr, sondern um ein Gefühl der Geborgenheit und der Sicherheit. Dass jemand da ist, bei dem ich mich wohlfühle. Aber das schließt nicht unbedingt den Geschlechtsverkehr ein.
    Dementsprechend finde ich es legitim, wenn eine Person mit mehreren Personen "zusammen" ist, solange man damit glücklich ist. Man hat ja auch mehrere Freunde und legt sich nicht auf einen allerbesten Freund fest.
    Ich suche nicht nach der perfekten Beziehung, da es diese meiner Meinung nach eh nicht gibt. Lieber sucht man sich zusammen, was man gerade braucht, auch wenn das komischerweise total verpönt ist.

    Shandal27 schrieb:

    Am schlimmsten finde ich allerdings, dass aus diesen Dingen eine ungeahnte Arroganz aufgebaut wird. Zum Beispiel bei "Künstlern" wie unseren GFX-lern, sobald sie von irgendwelchen anspruchslosen Menschen gelobt werden, halten sie sich für Götter. Aber wie, sagt mir bitte wie, kann man so arrogant sein, wenn einem jedes Gefühl von Ästhetik fehlt, wenn man nicht in der Lage ist unterschiedliche Nuancen zu verwenden, wenn einem jegliches Talent fehlt, dass man doch noch so arrogant sein kann? Ich verstehe es einfach nicht. Ich habe absolut kein Problem mit Arroganz, jeder der mich kennt wird dies wissen, aber sie soll verdammt nochmal berechtigt sein. Zum Beispiel habe ich von einer Person gelesen, dass sie der Meinung ist, dass jeder Dislike auf einem Video von eben dieser Person von "Neidern aus dem Forum" stamme.
    Ich spiele damit übrigens auf eine bestimmte Person an, einige werden auch an ihn gedacht haben, während sie dies lesen. Ich nenne allerdings keine Namen.

    Tja, sind eben Idioten, die nicht weitgenug denken ud nicht lernen wollen. Wenn die Ansprüche der Kunden steigen, oder jemand Besseres auf die bühne tritt, fallen die Arroganten auf die Schnauze. Sollte zumindest so sein. Du wirst dich also früher oder später freuen können. Zur Not stellst du selber einige Aufgaben, die sie nicht bewältigen können und zeigst ihre Inkompetenz aller Welt^^

    Shandal27 schrieb:

    Erwartet ihr nicht mehr vom Leben? Gebt ihr euch tatsächlich damit zufrieden, einen stupiden Beruf nachzugehen, eine Familie mit einer Person zu gründen die ihr ertragen könnt, nicht mehr als durchschnitt zu sein, solange bis ihr in die Kiste springt? Wie zum Henker, könnt ihr damit bitte leben?

    Um das auf ein Fazit zu bringen: Jedem was er will. Einige Leute sind tatsächlich damit zufrieden. Statt noch mehr Arbeit für noch mehr Auszahlungen, bleiben sie lieber bei weniger Auszahlung durch weniger Arbeit.
    Es ist manchmal schade, aber nichts, was man einfach so ändern könnte.
    Genauso wie die Leute, die immernoch Camtasia statt MeGUI nutzen, haha.
  • Holla die Waldfee, das ist mal ein Thema 8| Aber ich muss zugeben, dass ich finde der Punkte des Erstellerpostes bejahen muss. Generell finde ich ist es in den vergangen Jahren zu beobachten, dass die Gesellschaft immer mehr verkommt. Immer weniger werden auf Werte wert gelegt (hach wie schön, Wortspiel :^^: ) Ne was ich halt unwahrscheinlich schade finde, dass so banale Dinge wie "Bitte" "Danke" "könnte ich" einfach immer mehr verschwinden. Ne man geht in den meisten Fällen einfach davon aus, dass alles selbstverständlich ist. Was das mit Anspruchslosigkeit zu tun hat? Na weil es den meisten nich mal was ausmacht. Beispiel: Bin bei Bekannten zu Besuch. Gast A sagt zu Gastgeber "hast du mal was zu trinken für mich". Ich komm dann gern mit einem "Das heißt bitte, wo bleibt denn der Anstand" (Wobei ich das immer etwas "lustig" ausdrücke und nicht total spiesig). Aber dem Gastgeber macht das nix aus, weil ist ja selbstverständlich. Meiner Meinung nach eben auch ein Zeichen dafür, dass viele gar keinen großen Wert mehr auf sowas legen..

    Ich persönlich finde, jeder hat den Anspruch höflich angesprochen zu werden. Aber den meisten scheint das egal zu sein. Sowohl ob sie sich richtig ausdrücken als auch ob sie richtig angesprochen werden...
  • Anspruch oder Toleranz? Momentan haben sich diese beiden Positionen ja schon herauskristallisiert. Ist jemand der Ansprüche fordert etwa nicht tolerant? Und ab wann ist jemand nicht mehr tolerant? In erster Linie wird hier ein Missstand diskutiert, der einigen Personen eben "missfällt". Auch das ist eine Form von Kritik und auch Kritik kann doch tolerant sein, oder etwa nicht?

    Klar verändert sich unsere Kultur und damit auch unsere Sprache und Weltsicht. Ansprüche gibt es eigentlich in jeder Kultur, nur ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wo die Ansprüche der Gesellschaft nun liegen sollen. Der Großteil fordert, aber will nichts ändern: "Man sollte etwas tun" - Wie ich solche Sätze hasse. Ansprüche zu haben und damit auch Werte zu schätzen, auszuleben und auch zu verteidigen sind ebenfalls Dinge von Verantwortung. Die Ansprüche sollten entsprechend auch nicht über den Menschen kontrollieren, sondern der Mensch über seine Ansprüche, denn diese stammen von ihm selbst.

    Auch kleine Kinder oder junge Menschen können Ansprüche haben oder denkt ihr ernsthaft, dass eben jene dazu unfähig seien? Kinder sind bei weitem nicht dumm, aber sie lassen sich sehr stark beeinflussen, und das müssen sie auch, denn sie müssen ja von den Erwachsenen lernen, wie man zu leben hat. Und das hat nix mit Diktatur zu tun, sondern schlichtweg damit, wie wir Menschen aufgebaut sind. Durch die Spiegelneuronen und das Nachahmen vom Verhalten lernen Säuglinge, kleine Kinder und im Endeffekt jeder Mensch. Und auch wenn Kinder vieles einfach kopieren, so entwickeln sie dennoch eine eigene Denkweise und, je nachdem wie viel Freiheiten ihnen gegeben werden, erschaffen sie auch eigene Werte und Ansprüche und wollen diese erhalten.

    Ich weiß nicht wie das bei euch ist oder war, aber als ich jünger war - juuhuuu, ich bin zwar auch erst 22, aber fuck it :D (Schwenk aus der Jugend und so xD) -, habe ich bereits meinen eigenen Kopf und meine eigenen Ansprüche gehabt. Auch schon damals gingen mir viel zu viele Dinge der Gesellschaft auf den Senkel. Und diese Ansprüche haben sich mit der Zeit aus entwickelt und daher bin ich auch recht zuversichtlich, dass viele junge Leute, auch hier im LPF, sich noch viel weiterentwickeln werden... es sei denn sie geben sich wirklich mit dem zufrieden, was man ihnen vorsetzt.

    Nennt es Mangel an Toleranz oder den Willen einen Missstand zu bekämpfen, es führt im Ende auf das gleiche hinaus. Es zeigt irgendwo auch eine Form von Interesse und vielleicht sogar eine Form von Pflichtgefühl, wenn man solche Missstände öffentlich macht, denn wäre es einem egal, würde man darüber nicht reden wollen, wobei die Hauptmotivation da schon ganz verschieden sein kann.
  • Also zu den GFX'lern kann ich nichts sagen. Ehrlich gesagt hab ich auch keine Ahnung was das ist.

    warum Menschen so leben?
    Ich hab keine ahnung...
    Aus meiner sicht aus bin ich auch etwas Arrogant, aber nur "Dummen Menschen" gegenüber.
    Ich muss nicht mal aus dem Haus gehen um die Dummheit anderer Menschen zu sehen.
    Ein sehr gutes Beispiel ist Facebook.
    Ich seh Leute Sachen posten, da könnte ich mich zu tode Facepalmen.
    Unnötiges mobben, Rechtschreibfehler (Okey, ich bin jetzt auch nicht wirklich der "Perfekte Gramatik Künstler" und mache Fehler), falsches Artikulieren, usw.
    Was mich aber am meisten aufregt sind diese Likegeilen Idioten, die irgendwelche Afrikanischen Menschen mit Irgendwas dummen vergleichen oder nur schreiben:
    ""Like" es, wenn du diesem Mensch helfen möchtest".
    Ich schau dann wie vielen Leuten das Gefällt und denk mir:
    "Mit "Likes" geht es den Menschen auch nicht besser, sollen sie doch ein Kind von Afrika adoptieren".
    Gott, ich könnte Tausend weitere Beispiele nennen, indem ich mich aufrege wie DUMM Menschen eigentlich sind.

    Mit der Sache von "Lebensgefährten" USW, ist es im meinen Kreisen wirklich so. Was ich alles schon gehört habe, schrecklich. Naja, ich möcht mich jetzt nicht in mein Privat Leben vertiefen.
    Jedenfalls bin ich froh, für Mädchen nur ein Kumpeltyp zu sein. Und ich bin froh, so ein tolles Mädchen kennengelernt zu haben, dass mich so Liebt wie ich bin, dass ich LPs mache, dass ich nicht so ein "Mainstreamer" bin der denkt: "Ich hab dicke Ei** in der Hose". Versteht ihr was ich meine?

    Träume, achja.
    Ich habe einen Großen Traum.
    Ich möchte mich meinen Jungs eine Band gründen, mit denen nach Kalifornien fliegen/fahren und einfach eine Geile Zeit haben.

    Und warum Menschen so Anspruchslos sind?
    Ich vermute sie geben sich mit dem letzen Dreck zufrieden, schreien aber dann nach mehr.
    Ich verlange nicht viel und erledige das Meiste eigentlich selbst, weil ich dann weiß, dass ich mein bestes in dieser Sache gegeben habe.
    Und alles wird einfach langweiliger, weil es so viele Sachen gibt, indem man nicht aus dem Haus gehen muss (Handy, Laptop, Pc, USW...).

    Kennt jemand von euch "Masken" von Max von der Grün?
    Lesst euch den Text durch und denkt darüber nach, weil so ist es auch in der "Internet Welt"
    Die Leute machen auf "Groß" im Internet und verblöden an ihrer eigenen Arroganz und im echten Leben sind sie ganz klein mit Hut.

    Das ist jetzt mein Roman, zudem was ich darüber denke.
    Es ist vielleicht viel Müll dabei, aber es ist mein Müll den ich denke.

    Gruß Yeynick
  • Ich kann deine Wut (so wie ich den Text interpretiere) verstehen. Klar gibt es Leute die bevorzugt werden oder "Zucker in den Arsch gelasen bekommen" (wie du es so schön fomuliert hast ^^)! Jedoch können wir dies nicht ändern. Jeder muss sein Leben so Leben wie er es für richtig hält. Und wen dieser "Zucker in den A´´´"-Mensch bevorzugt wird dann kann es dich vielleicht nerven jedoch bist du auch zufrieden mit deiner Leistung! Und sich dann darum kümmern das der für nicht so gute Arbeit trotzdem eine Belohnung bekommt soll für dich nicht weiter wichtig sein wenn du auch eine Belohnung für deine bessere Arbeit bekommst.

    Die fehlende Eloquents in Deutschland liegt "meiner Meinung nach" an den inkompetenten (inkompetent soll nicht beleidigend gemeint sein) Lehrer und auch teils an den Eltern. Auserdem ist uns allen ja das minderwertige Fersehprogramm schon aufgefallen (Mitten im Leben etc.).Keiner lernt mehr das gewählte Wortwahl sehr wichtig unteranderem für eine gute Beziehung.Und da kommen wir zu deine nächsten gesagten Punkt.

    Zur Patnerwahl kann ich nicht viel sagen, auser jeder muss selber gucken wie er sein Leben lebt. Ständig Single und nur One.Night-Stands machen oder eine Beziehung anfangen.Das soviele Beziehungen nur noch aus One-Night-Stands bestehen liegt "meiner Meinugn nach" an der fehlenden sozialen Kompetenz der Menschen.So streiten sich Abiturienten nicht mehr um Pokemonkarten,aber schaffen es nicht sich ohne Streit zutrennen.

    Ob ich trotzdem glücklich bin? Zufrieden mit dieser Welt?Mit meiner Leistung? Ich habe kein Proplem mit meiner Arbeit oder meiner Familie und mache mir selbst wenn ich meine Arbeit nicht soo mag am Wochenende mein Leben schön! Darüber nachzudenken warum die Welt so verkommt oder ob man heutzutage überhaupt noch ein Patner bekommt ist zu negativ als beschäftige ich mich damit! Der Durchschnitt zusein ist für mich nicht schlimm. Warum auch? Warum soll jeder Mensch die Hausaufgaben von Einstein berichtigen oder 0,0 Schnitt haben (ich weiß es gibt kein 0,0 Schnitt und es ist übertrieben)? Macht dir nicht soviele Gesdnken über Fehler in unserer Gesellschaft, denn du kannst diese missgünstigen Umstände eh nur soweit ändern das dein Leben mit etwas Toleranz schön ist!
  • Ich weiß nicht, was es an Anspruchslosigkeit auszusetzen gibt.

    Die Einen sind Anspruchsvoll und Bomben sich quer durch die ganze Welt, für Öl und andere Rohstoffe, und die Anderen sind Anspruchslos und jagen im Urwald ihr Wasserschwein fürs Abendessen.

    Fragt sich, wer die besseren Menschen sind.

    ...
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