Angepinnt Der ultimative Mikrofonvergleich

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  • Ich hab jetzt, ehrlich gesagt, nicht den ganzen Thread durchgelesen, da mir 208 Seiten spontan zu viel waren. Steinigt mich nicht, wenn die Frage doof ist.

    Headset-Mikrophon scheint, trotz Sennheiser, nicht den gehobenen Qualitätsansprüchen zu genügen. Also muss jetzt vom Weihnachtsgeld wohl ein Stand-Mikro gekauft werden. Was nimmt man da? Ich hab exakt NULL Ahnung und muss wie ein Volln00b aufgeklärt werden!
  • Bräuchte man denn so einen "Popschutz"? Und wie nah muss ein Mikro am Sprecher sein? Lohnt es sich so einen Ausleger dazu zu holen, den man am Tisch festmacht?

    Ich habe damals für mein Sennheiser PC330 um die 100€ bezahlt das Auna 900-B scheint ähnlich teuer zu sein. Ist denn der Qualitätsunterschied zu einem 180€-Mikro wirklich auch für Laien hörbar, oder muss man da schon geschulte Ohren haben? Ich bin gerade auf der Arbeit und kann da keinen Ton abspielen, aber ich würde gerne mal einen Vergleich hören, zwischen Frozen und einem der eines dieser

    FroZeN schrieb:

    überteuren Dinger
    hat. Mag sich einer melden, damit ich mir mal den unterschied anhören kann?!?
  • GamingShowtime schrieb:

    Bräuchte man denn so einen "Popschutz"?

    Bei Kondensator-Mikrofonen ist ein Poppschutz in 97% der Fälle absolut nötig, ja. ;)


    GamingShowtime schrieb:

    Und wie nah muss ein Mikro am Sprecher sein?

    Großmembraner profitieren unheimlich vom Nahbesprechungseffekt, also sollte man maximal zehn Zentimeter vom Mikrofon weg sein, um diesen satten bassigen Klang zu bekommen.


    GamingShowtime schrieb:

    Lohnt es sich so einen Ausleger dazu zu holen, den man am Tisch festmacht?

    In meinen Augen ja. Ist zwar auch noch mal zusätzliches Geld, aber sich das Mikro einfach ranziehen und wieder wegdrehen zu können ist schon eine ordentliche Erleichterung.

    In Sachen Soundvergleich hilft dir vielleicht das weiter, wenn du wieder Ton abspielen kannst: Der ultimative Mikrofonvergleich
    Das Auna MIC-900B entspricht dem SC440, also ziemlich dumpf und gleichzeitig zerrende Höhen. Vielen Leuten reicht das absolut aus von der Qualität, da müsstest du dich einfach mal selbst schlau machen ob dich dieser Sprung vom Headset zum billigsten Großmembraner glücklich macht. ^^
  • Ja wie gesagt, ich höre mich da später mal durch. Beziehungsweise Morgen - heute ist Hochzeitstag, da wäre meine Frau pissig wenn ich den ganzen Abend vorm Rechner hocke!

    anke auf jeden Fall für eure intensive Betreuung :)

    Ein Arbeitskollege bringt mir nächste Woche sein Mikro mit - ich mache dann mal eine Test-Aufnahme und schaue mal ob ich überhaupt einen Unterschied von Headset auf Standmikro höre. Dann sehen wir mal weiter - ich halte Euch auf dem Laufenden!!!
  • Hallo, ich bins nochmal.
    Ich hatte ja gesagt, dass ich mir das Rode NT USB holen werde. Doch habe mich am Ende doch umentschieden.

    Der Sound von dem Mikrofon ist zwar Bombe. Doch der Preis ist noch zu hoch.
    Ich bin wirklich am überlgen, mir entweder das t.bone SC 450 USB zu holen, oder das Auna MIC-900.

    Dann komme ich auch direkt zur 1. Frage. Ich habe das Auna auf Amazon gefunden. Dort kann ich ziwschen verschiedenen Fraben wählen. Jedoch hat jede Frabe einen anderen Namen. Sind das die selben Mikrofone, nur das z.B. das "B" für "Black" und das "S" für Silber, das "WH" für White und das "B" für Blue steht? Oder gibt es unterschiede, außer die Frabe? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Wenn es alles das gleiche sein sollte, würde ich mir das weiße nehmen. Sieht geil aus. :-3

    Die 2. Frage wäre. Gibt es einen Unterschied zwischen den Auna MIC-900 und dem T.Bone Sc 450? Gibt es sicherlich, aber welches ist vom klang er besser. Finde keine guten Vergleiche.

    Die 3. Frage: Wenn ich mir jetzt eins von den beiden hole, könnte ich sie auf diesen Mikrofonarm montieren?

    Die 4. Frage: Kann ich diesen Poschutz für das jeweilige Mikrofon verwenden, bzw. ist es gut genug?

    Ich hoffe es kann mir wer bei meiner Entscheidung helfen, und die gestellten Fragen beantworten.

    MfG
    "Lasst es heute Abend so richtig krachen, frohes neues Jahr euch allen!"

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    Kritik und Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen.
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  • Ich glaube ich bin zu einem entschluss gekommen.

    Es hat glaube ich seine Gründe, warum das Auna MIC-900b nicht im Thomann Shop zu erwerben ist. :)
    Durch ein genaueres Informieren habe ich heraugefunden, dass das Auna MIC-900b schlechter sein soll, als ein t.bone sc 440. Und das für 80€?

    Mit dem t.bone Sc 450 USB, bin ich glaube ich für die nächsten 2, 3 Jahre gut dran.
    Danach werde ich mir sofort das Rode NT-USB kaufen, bzw. wenn ich einen neuen Monitor, Festplatte etc neu habe. Denn 200€ sind wirklich viel. Und für 100€ finde ich das SC450 auch top. Für den Anfang, wird es durch aus reichen.

    Also, bis jetzt liegt meine Kaufentscheidung so:
    Mikrofon: t.bone SC450 USB
    Stativ: *klick*
    Popschutz: the t.bone MS 200

    Gesamtpreis: 135,89€
    Ein wirlich guter Preis, finde ich. Und ich sag mal so. Ein Mikrofon Stativ muss man sich nicht immer zu einem neuen Mikrofon dazu bestellen, genau so wenig wie ein Popschutz. Aber sollte ich mir doch vielleicht einen billigeren Popschutz dazu kaufen, oder einen anderes Mikrofon Stativ?

    MfG
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  • MalzziLP schrieb:

    Es hat glaube ich seine Gründe, warum das Auna MIC-900b nicht im Thomann Shop zu erwerben ist.
    Durch ein genaueres Informieren habe ich heraugefunden, dass das Auna MIC-900b schlechter sein soll, als ein t.bone sc 440. Und das für 80€?


    Der Grund ist vielmehr folgender: Sowohl SC-440 als auch das Auna MIC-900 sind gelabelte Produkte - konzipiert und hergestellt in China, importiert von verschiedensten Firmen.
    Im Falle von Auna ist es im Deutschsprachigen Raum die Chal-Tec GmbH aus Berlin (aka Elektronik Star).
    Da Thomann bereits sein eigenes "Auna MIC-900b" im Sortiment hat, wird das Produkt nicht dort angeboten - unabhängig davon, dass Thomann sonst einen Ruf zu verlieren hätte, weil sämtliche Produkte mit dem Markennamen "Auna, Malone, DPA-Audio, Skytec" und Co. nur SChrott sind und in keinem Vergleich zu den hochwertigen Produkten im Sortiment darstellen. (Beispiele: Sennheiser, Neumann, Brauner, Midas, UA) :P

    Das Problem bei "Auna": Die Serienstreuung der Produkten ist größer als bei den "t.bones" (die im Endeffekt auch nur gelabelte Chinaware sind).
    Vermutlich kauft die Chal-Tec GmbH dementsprechend Ausschussware, welche von anderen Händlern (wie z.B. Thomann, Musicstore und Co.) nicht übernommen wurde, druckt das Label "Auna" drauf und verkauft die Geräte für hohe Preise bei gleichzeitig schlechtem Service.

    Die Moral von der Geschichte: Man fährt mit den t.bones immer besser. Nicht unbedingt, weil die Produkte zu 100% bessere Qualität aufweisen - sondern viel mehr, weil ein guter Kundenservice, mit großer Kulanz und technischen Know-How dahintersteckt.
    Nicht ohne Grund raten wir immer wieder von Auna und Konsorten ab. :P
  • Aber ich muss ganz ehrlich zugeben:
    Hätte ich mich voher nicht nochmal genauer Informiert, hätte ich mir glaube ich das Auna MIC-900b gekauft.
    Aber allein schon der Name "Auna" kam mir so "billig" vor. Oder das man verwiedene Fraben sich aussuchen kann. Also ich glaube, ich werde mit meinem t.bone mehr als nur zufrieden sein.

    Ich würde sagen, bevor man sich ein wirklich teures Mikrofon, wie z.B. das Rode NT-USB sich zulegen tut, erstmal sich mit der ganzen Sache vertraut machen. Also wie ich damit am besten umgehe, ob mich das Mikrofon beim zocken stört usw.

    EDIT:
    Ich habe jetzt noch ein anderes t.bone gefunden. Undzwar das t.bone Sc 400. Ich habe mir auch ein Vergleich von dem 400 und dem 450 angesehen. Und ich muss sagen, ich finde das 400 klanglich ein bisschen besser.

    Ist das SC400 besser oder schlechter als das 450?
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  • Stimmt auch wieder. Und wenn man ein gutes Interface haben möchte, muss man 100 pro noch 100-200€ drauf zahlen.

    Okay. jetzt heißt es nurnoch sparen, und sich an besten keine gedanken mehr machen, was man sich für ein Mikrofon kaufen sollte. Ich glaube nicht, dass man mit dem t.bone einen Fehler machen kann.

    Ich danke euch für meine Kaufentscheidung!
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  • Sooooo, neue Hardware ist im Land und wurd ausgiebig getestet. Heute: Das Yamaha AG03

    Eine Mischung aus Kleinmixer und Audio-Interface. Da drin steckt ein vollwertiges Stereo-USB-Interface mit 192kHz/24bit und der gleiche Preamp, der auch im Steinberg UR22 verbaut wird. Damit erstmal ideale Voraussetzungen. Mit z.Z. 118 Euro liegt das Gerät auch preislich ähnlich wie entsprechende Interfaces. Allerdings gibt es gleich mehrere nette Features, die es vom Rest absetzt, denn Yamaha wirbt mit Allgemeintauglichkeit für Musiker, Letsplayer, Streamer, Podcaster, etc...

    - DSP (bringt einen ziemlich ausführlichen Kompressor, Parametrischen EQ und Hall für den Mikro-Kanal)
    - XLR-Mikro-Anschluss mit optionalen +48V-Phantomspeisung und 3,5mm Klinkenanschluss für Headsetmikros mit +5V Phantomspeisung
    - regelbarer Stereo-Kanal für ein externes Gerät
    - 3,5mm AUX-In für externes Gerät (nicht regelbar)
    - Aufnahme von Nur Mikro/Instrumentenkanal, Stereomix ohne PC-Sound, Stereomix mit PC-Sound

    Wer es sich also einfach machen will und relativ günstig, ist damit definitiv gut beraten. Insbesondere, weil die Effekte weit besser sind als die sonstigen Kompressoren und EQs von anderen Kleinmixern.

    Kritikpunkt: Für Headset-Mikros muss man je nach Leistung der Mikros die Verstärkung doch sehr weit aufdrehen. Da hat man bei einigen Headsets dann gerade, wenn man einen Kompressor zuschaltet, ein minimales Rauschen. Das geht allerdings bei Ingame-Sound etc direkt wieder unter.

    Mir fehlt leider ein Rohvergleich, ob jetzt eine hochwertige Soundkarte wie die Xonar sich da viel besser schlägt.

    Ich hab mal nen ausführlichen Test inkl. Soundbeispiele gebastelt: youtube.com/watch?v=HDmf1w1iHXg