Angepinnt Der ultimative Mikrofonvergleich

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Anzeige
    Alles gut mit meinen Ohren :D
    Aktuelle Projekte/Videos




    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
    Notdürftig die Liste was aktuell läuft: Unreal | Complex DooM (LPT) | DooM 2016 | Need For Speed III: Hot Pursuit | Dirt Rally | Dirt 4 | WRC 7
  • Habe momentan ein t.bone SC 450 USB und bin am überlegen mir ein neues Mikro (USB oder mit Audiointerface/Mischpult?) zu holen.
    Budget wären so ca. 300€.
    Die Fragen, die sich mir nun auftun wären, ob ich mit diesem Budget überhaupt eine deutlich hörbare Verbesserung erreichen könnte bzw. was ich da kaufen sollte.
    Mit freundlichen Grüßen
    Poxari
  • Anzeige
    Worin besteht eigentlich der Unterschied zwischen den teuren USB-Micros und denen mit Verstärker/Interface? Wäre es denn auch möglich via Software diese Sachen bei einem USB-Mic einzustellen oder hat man da keine Möglichkeiten um die Sprachqualität anzupassen?

    Meine derzeitige Überlegung wäre das Rode NTUSB, habe aber derzeit noch eine mechanische Tastatur, wird da vermutlich jeder Tastenanschlag mitaufgenommen oder?

    Hat jmd Erfahrungen mit dem NTUSB und weiß ob man dafür zwingend ein Stativ braucht oder ob das mitgelieferte Tischstativ auch ausreicht?
  • Die teureren USB-Mikros nehmen es qualitativ absolut mit vergleichbaren Mikrofon/Interfacekombinationen auf. Ab einer bestimmten Preisklasse hört man da echt fast keinen Unterschied. Du kannst auch bei USB-Mikrofonen Live-Nachbearbeitung erreichen, allerdings habe ich bisher eher wenige brauchbare Programme gefunden.

    Das Flexibelste wäre VSTHost bzw. eine beliebige DAW, in der du VST-Plugins einbinden kannst, denn die können den Sound beliebig verarbeiten, geht aber zu Lasten der CPU. Eine einfache Softwarelösung ist Voicemeeter Banana. Die bietet Equalizer, Kompressor und Limiter in rudimentärer Form.

    Der Vorteil bei XLR-Lösungen ist, dass sie erweiterbar sind (je nach Interface mehrere Mikros). Zudem kannst du Hardware-Effekte nutzen. Beispielsweise in einem Mischpult oder Interfaces mit Effektprozessor. Das wird dann geregelt, bevor das Signal zum PC geht und belastet ihn entsprechend nicht. Beispiele sind da das Yamaha AG03 und die Presonus Audiobox 22VSL.

    Das NTUSB ist eine sehr gute Wahl. Schlicht, einfach und sehr guter Klang für den Preis. Ein Stativ würde ich schon nehmen, da das mitgelieferte nur wenige cm hoch ist und sich nicht neigen lässt. Da braucht man zwangsweise etwas, wo man das Gerät draufstellen kann.
  • Poxari schrieb:

    Wie siehts mit einem Rode NT1 aus? Und wäre das UMC22 wirklich ausreichend?

    Das NT1 hätte einen neutraleren Klang und wäre noch ein Eckchen rauschärmer. Und ja, das UMC22 hat mit Kondensatormikrofonen keinerlei Probleme. ^^


    worldofchargex schrieb:

    Meine derzeitige Überlegung wäre das Rode NTUSB, habe aber derzeit noch eine mechanische Tastatur, wird da vermutlich jeder Tastenanschlag mitaufgenommen oder?

    Tastenanschläge einer mechanischen Tastatur sind mit jedem Mikrofon ein Problem. Ganz einfach schon deswegen, weil du die Tastatur maximal 50cm vom Mund und somit auch vom Mikrofon entfernt haben wirst. Da hilft auch ein ordentliches dynamisches Mikrofon wie das Shure SM7B nicht viel - das hört man einfach.
  • Gibts denn günstige empfehlenswerte Tastaturen die geräuscharm sind? Nachdem ich vermutlich nicht der Einzige mit dem Problem bin, dem eine Tastatur nach der andren kaputt geht ohne Gewalteinwirkung bin ich auch nichtmehr bereit den großen Marken a la Razer noch weiteres Geld in den Arsch zu stecken.

    LG
  • Julien schrieb:

    allerdings liegt der Vorteil eher beim Effektprozessor.


    Und mehr Leistung (mehr Pegel möglich)

    und ja der Wandler ist auch besser, aber in wie weit das raushörbar ist, kann ich natürlich nicht sagen. Aber auf jeden Fall spürt man die stärkere Leistung der Box. Mein Kumpel hat die normale und muss halt mehr aufdrehen als ich.
    Aktuelle Projekte/Videos




    Seit etlichen Monaten komplett veraltete Signatur, wie ihr sicherlich schon bemerkt habt. Habe mittlerweile mehr als 4 Projekte, weshalb die Signatur leider momentan gesprengt ist xD
    Notdürftig die Liste was aktuell läuft: Unreal | Complex DooM (LPT) | DooM 2016 | Need For Speed III: Hot Pursuit | Dirt Rally | Dirt 4 | WRC 7
  • Mal so ein paar Eckdaten wegen der Verstärkung:
    Focusrite Scarlett 2i2
    -4 bis- +46 dB
    Steinberg UR22 (mkii)
    +10 bis +54 dB
    Yamaha AG03
    -16 bis +54 dB
    Presonus Audiobox
    0 bis +35 dB
    Presonus Audiobox 22VSL
    -15 bis +65 dB

    Für dynamische Mikros muss man durchaus häufiger im Bereich >45 dB verstärken, weshalb da ein potentes Interface sinnvoll ist. Ein sm7b möchte sogar gut und gerne +60dB und aufwärts. Zu den Behringer-Geräten gab es leider nicht viel zu finden.
  • Die Frage ist, ob es wirklich die gleichen sind und sie auch so stark befeuert werden. Ich hab zumindest bei den Specs verschiedener Behringer-Interfaces mit MIDAS-Preamps unterschiedliche sonstige Werte gesehen, was den Input anging (Dynamikbereich, Frequency Response etc.). Deshalb will ich mich da nicht so weit aus dem Fenster lehnen, konkrete Angaben zu machen. Aber es sind definitiv bessere Vorverstärker als die alten Xenyx-Preamps (die neuren sind ja auch schon hörbar besser).
  • Obli schrieb:

    Mal so ein paar Eckdaten wegen der Verstärkung:
    Focusrite Scarlett 2i2
    -4 bis- +46 dB
    Steinberg UR22 (mkii)
    +10 bis +54 dB
    Yamaha AG03
    -16 bis +54 dB
    Presonus Audiobox
    0 bis +35 dB
    Presonus Audiobox 22VSL
    -15 bis +65 dB

    Für dynamische Mikros muss man durchaus häufiger im Bereich >45 dB verstärken, weshalb da ein potentes Interface sinnvoll ist. Ein sm7b möchte sogar gut und gerne +60dB und aufwärts. Zu den Behringer-Geräten gab es leider nicht viel zu finden.


    Ich habe derzeit ein Focusrite Scarlett Solo was mir bis jetzt nen Sennheiser E835S und nen Rode Procaster als Dynamische befeuert hat ohne das ich komplett aufdrehen musste, aber wie es für die Shure aussieht kann ich nicht sagen.

    Das NT1 wird ja als Rauschärmstes Mikro beworben, und nachdem ich meinen PC aus dem Zimmer in den Flur verbannt habe brauch ich auch die Rauschentfernung nicht mehr anrühren da der meiste Krach durch den Rechner kam.

    Was mir bei Focusrite aufgefallen ist, und ich weiß nicht wie es bei anderen ist, ich nehme mit Audacity auf (Version mit ASIO Support) da ich für WDM und co. eine separate Lautstärke einstellen kann.

    Sprich ich hab den Gain nur nen Stück über der Hälfte, nehme damit leise genug auf um losbrüllen zu können ohne zu übersteuern (Horrorspiele :) ) kann aber für den normalen Gebrauch wie TeamSpeak seperat für WDM die Lautstärke so einstellen als hätte ich viiiel mehr Gain drauf.

    Entweder ist mir das vorher nie aufgefallen oder ich wusste es einfach nur nicht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von HATE regelt ()