Angepinnt Der ultimative Mikrofonvergleich

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  • Danke für den Tipp! Das wäre dann sogar auf dem Smartphone verwendbar. Habe jedoch die chance auf ein UMC22 (für 31Euro) zusammen mit dem Rode VXLR+ (20 Euro) ergriffen. Im Zweifel kann ich das UMC22 noch für was anderes verwenden und so laufen beide ModMics direkt auf der PS4 (Also, das UMC22 wird direkt als Soundkarte erkannt).

    Kurze Frage zum Thema Interface: Die Lautstärke vom Interface lässt man in Windows (also bei "Aufnahme" -> "Pegel") auf 100 und stellt dann nur mit dem gain ein oder?
  • Julien schrieb:

    Uneingeschränkt empfehlenswert ist das Rode NT-USB, zumindest wenn deine Aufnahmeumgebung nicht fürchterlich ist und du das Budget dafür hast. Einstecken, positionieren, Pegel einstellen, fertig ist der gute Ton. Popschutz ist bereits dabei, Standfüßchen ebenfalls, ein Bodenstativ oder Schwenkarm gäbe allerdings mehr Kontrolle über Positionierung und Störgeräuschvermeidung, also für bessere Ergebnisse sehr zu empfehlen.
    Absolut! ist mir beim Schauen von einigen Let's Play Video aufgefallen und hab dann nachgefragt welches Mikro im Gebrauch ist.
    Also, bin ein sehr grosser Fan vom natürlichen Klang des Rode NT-USB!

    Für mich persönlich wollte ich nun eine Art XLR-Version, da ich hier schon der Top-Empfehlung von @Julien und @De-M-oN (Danke nochmal!) dem AudiointerfacePresonus 22 VSL gefolgt bin, um ein starkes Aufnahmerauschen komplett wegzukriegen (einige 50-150€ Soundkarten getestet, aber Grafikkarte bzw. erhöhte Strombelastung im PC hat Rauschen erzeugt...)

    Rode Nt1 und Rode Nt2-A sollen ähnlich natürlich klingen, aber ich hab schon einige Umgebungsgeräusche mit manchmal Fenster auf und Zimmer neben dran gibts halt einen Wasseranschluss.
    Da schreckt mich die erhöhte Empfindlichkeit der Grossmembran Kondensatoren etwas ab; Rode NT-USB hat ja eine halb so grosse Kleinmembran.

    Gibts es sonst noch Mikros, die XLR und Kleinmembran Kondensator Kapseln haben und ohne Nachbearbeitung wie ein Rode NT-USB natürlich klingen?
    Bin für jeden Tipp und Erfahrungswert dankbar!!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wajane ()

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    Lasst doch die Finger von den NT-A1 und NT-A2 Dinger

    Das nonplus Ultra sind und das wird es immer bleiben DYNAMISCH wie das Rode Procaster

    Der Vorteil liegt klar auf der Hand
    Störgeräusche werden auf ein minimum reduziert. Das Mikrofon nimmt nur von oben auf. Weder von der Seite noch von unten. Die werden nahezu komplett rausgefiltert bzw gar nicht erst wahrgenommen. Tastaturgeräusche Mausklicken ist damit Geschichte.
    Was meint ihr warum Sänger auf Konzerten immer nur Dynamische nehmen? Man muss zwar fast das Mikrofon essen (siehe Gronkh der hat es) aber dafür erhält man den besten Sound.
    Fragt jeden Tontechniker der Welt: er wird euch erschlagen wenn ihr dem Sagt das ihr ein normales Großmembran für sowas verwendet. Er wird euch auch bei so einem Anwendungsgebiet immer ein Dynamisches empfehlen.
  • Wajane schrieb:

    Da schreckt mich die erhöhte Empfindlichkeit der Grossmembran Kondensatoren etwas ab; Rode NT-USB hat ja eine halb so grosse Kleinmembran.

    Rayxin schrieb:

    Störgeräusche werden auf ein minimum reduziert. Das Mikrofon nimmt nur von oben auf. Weder von der Seite noch von unten. Die werden nahezu komplett rausgefiltert bzw gar nicht erst wahrgenommen. Tastaturgeräusche Mausklicken ist damit Geschichte.

    Dazu möchte ich nur mal ganz kurz einen Erklärungsbeitrag verlinken: Neu Anschaffung eines Kondensatormikrofons.

    Und zudem möchte ich noch mal ausdrücken, wie unpassend ich es finde, das Rode Procaster als Nonplusultra zu bezeichnen. :S Ich würde mein NT2-A nämlich niemals dadurch austauschen wollen.
  • Hey Leute, Wir Sind WeCreator und Collect mischt sich da auch mal ein :D. (WeCreator besteht aus 3 Leuten, Balu, Freak und Collect).

    Hey Leute :-). Macht euch nicht Kaputt was die Auswahl eines Mikrofons angeht, weil seien wir mal ehrlich, ein Gutes Qualitatives Mikrofon kostet um einiges mehr als 30€. Ich Studiere Tontechnik und habe diverse Informationen gesammelt wenn es um Mikrofone geht. Ich kann euch ein Paar Mikrofon Tips geben aber das geht alles in das geld wenn Ihr reine Qualität durch ein Mikrofon haben wollt. Statt USB Mikrofone würde ich zu einem Mikrofon mit einem XLR Anschluss Tendieren, und der Leistungsfähigste und billigste Mikrofon das ich kenne ist ein Großmembran Kondensatormikrofon von Rode, Das Nt1-a (ca. 140€). Wenn ihr dazu euch ein kleines Interface kauft (100€) mit Phantomspeisung (Großmembran bzw. Allgemein Kondensatormikrofone brauchen 48Volt Phantomspeisung) dann seit ihr Perfekt ausgestattet.

    ODER

    Ihr benutzt ein Mikrofon das Ihr euch leisten Könnt, wie ein USB mic für 30€ und kümmert euch um die richtigen Einstellungen :-). z.b: Schaut danach das die Abtastfrequenz bei der Aufnahme auf 48kHz eingestellt ist und auf 24 Bit. Das ist Qualitativ Höher als 44,1kHz und 16 bit was aber meistens die Standard Einstellungen sind. Dann bearbeitet euer Audio Material mit einem EQ (müsste es auch auf billige Aufnahme Programme geben). Puscht die Tiefen zwischen 80Hz und 180Hz, wo auch immer Ihr Das gefühl habt das eure stimme von der Tiefe ein wenig hinaussticht. Macht einen LowCut Bei 50Hz, so bekommt ihr Leise Tiefe Störgeräusche wie Stampfen schonmal raus und Zum Schluss könnt Ihr die Höhen zwischen 12kHz und 16Khz ein wenig Puschen das ein wenig die Luftigkeit hineinbekommt. Probiert es mal aus. Das Bearbeiten mit Audio Material lohnt sich mehr als ein Mikrofon für 150€ statt 30€, wenn man weis was man tut. Wenn Ihr fragen dazu habt dann könnt Ihr Euch Ruhig bei mir wenden. Bis dahin :)

    Viel Erfolg und machts gut!
  • Hallo Leute,

    bin auf das Video Rode NT-USB vs NT1-A gestossen youtube.com/watch?v=h4g3wl5VsuI und ich höre mit auch mit guten Kopfhörern nicht wirklich einen Unterschied und tjoa, vllt liegts an meinen Ohren?^^ Aufnahmen sind natürlich unbearbeitet.

    Was auffällt, dass der Kleinmembran Kondensator des NT-USB weniger Raum aufnimmt als der Grossmembran und schon besser wäre für weniger Tastaturgeräusche usw.
  • Hi!

    Nachdem mein AT2020 USB+ mir mittlerweile nicht mehr ganz so gefällt, suche ich aktuell ein neues Mic.
    Ich schiele ja immer noch ein ein bisschen auf das Rode NT2-A, das mir echt gut gefällt. Allerdings ist es auch ziemlich groß und schwer, was mir leider gar nicht in den Kram passt. Ich werde das Mic relativ häufig umstellen müssen, da an meinem PC kein Platz ist und ich es nur zur Aufnahme oder zu Streams dort habe. Das nervt mich beim AT2020 jetzt schon immer, da wäre es cool, wenn das Umstellen in Zukunft etwas besser von der Hand geht, weil das Mic nicht ganz so ein großer Klotz ist.

    Also habe ich ein bisschen weitergeschaut und bin irgendwann bei Kleinkondensatoren gelandet.
    Dort fand ich das etwas günstigere Rode NT3, hab mir einiges Samples davon angehört und glaube, dass es mir recht gut gefallen könnte. Zumal es unter Umständen dann sogar zur Aufnahme der Instrumente meiner Band genutzt werden könnte. Zwei Fliegen mit einer Klappe! :D

    Dazu stellen sich mir ein paar Fragen:
    • Wie sieht es mit einer Spinne aus? Ich hätte wieder gerne eine, allerdings ist keine dabei und ich hab jetzt auch nicht wirklich eine passende gefunden. Was könnte ich da tun? Edit: Von t.bone gibts wohl eine passende: thomann.de/de/the_tbone_ssm6.htm
    • Ich würde es an meiner Presonus Audiobox 22VSL anschließen. Brauche ich noch irgendwelche Vorverstärker o. ä.?
    • Gibt es in dem Preisbereich (bis maximal vl. 240 Euro) Mikrofone, die noch besser passen würden? Wichtig ist vor allem die Stimmaufnahme, da es eben hauptsächlich für meine Streams und LPs herhalten wird.
    • Wie sieht's mit einem XLR-Kabel aus? Was ist da ein hochwertiges, das möglichst nicht stört?
    Bereits vorhanden: Mikroständer und Popschutz. Windschutz bin ich noch am Überlegen, mir da einen zu holen, um auch den sperrigen Popschutz loswerden zu können.
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von strohi ()

  • strohi schrieb:

    Wie sieht es mit einer Spinne aus? Ich hätte wieder gerne eine, allerdings ist keine dabei und ich hab jetzt auch nicht wirklich eine passende gefunden. Was könnte ich da tun?

    thomann.de/de/rycote_universal_studio_mount_usml.htm 8)


    strohi schrieb:

    Brauche ich noch irgendwelche Vorverstärker o. ä.? Ich würde es an meiner Presonus Audiobox 22VSL anschließen.

    Reicht. 8)


    strohi schrieb:

    Gibt es in dem Preisbereich (bis maximal vl. 240 Euro) Mikrofone, die noch besser passen würden? Wichtig ist vor allem die Stimmaufnahme, da es eben hauptsächlich für meine Streams und LPs herhalten wird.

    Bestimmt. 8)


    strohi schrieb:

    Windschutz bin ich noch am Überlegen, mir da einen zu holen

    Enthalten. 8)
  • strohi schrieb:

    Welche schweben dir vor?

    Kann ich dir gar nicht genau sagen, da ich mit dem NT3 noch keine große Erfahrung habe und es deswegen nicht so genau einordnen kann. Aber bestimmt gibt es noch bessere Mikrofone in dem Bereich. :P


    strohi schrieb:

    Kannst du mir noch ein XLR-Kabel empfehlen?

    Alles von Cordial mit Neutrik-Steckern ist in Ordnung. Meistens reicht 1.5 Meter oder so.
  • Julien schrieb:

    Kann ich dir gar nicht genau sagen, da ich mit dem NT3 noch keine große Erfahrung habe und es deswegen nicht so genau einordnen kann. Aber bestimmt gibt es noch bessere Mikrofone in dem Bereich.
    Nun, dann werde ich es wohl mal ausprobieren, sofern du mir nicht zufällig das in deinen Augen beste unter 240 Euro in dem Bereich nennen möchtest (falls du denn überhaupt ein liebstes Kleinmembran-Mic hast). :)

    Julien schrieb:

    Alles von Cordial mit Neutrik-Steckern ist in Ordnung. Meistens reicht 1.5 Meter oder so.
    Ok, ebenfalls aufgeschrieben.
    Edit: ich versuchs mal mit denen hier:
    thomann.de/de/cordial_ctm_3_fmrt.htm
    3m sind genau das, was ich will. :D

    Danke für die Hilfe! :)
    You like music? I like pissing.
    ~Corey Taylor

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von strohi ()

  • Moin, ich habe mal eine Verständnisfrage. Ich habe bisher (nicht für Videos) ein 25 Euro HS mit Mikro gehabt und die Quali war ok in den diversen Chats. Jetzt habe ich mir das neu erschienene Beyerdynamic FOX (USB) geholt und es klingt exakt gleich (sogar ein Stück leiser noch) wenn ich in Audacity Probeaufnahmen mache.

    Wie kann es sein, dass die beiden Mikrofone komplett gleich klingen? Irgendwie verstehe ich das nicht^^
  • strohi schrieb:


    • Wie sieht es mit einer Spinne aus? Ich hätte wieder gerne eine, allerdings ist keine dabei und ich hab jetzt auch nicht wirklich eine passende gefunden. Was könnte ich da tun? Edit: Von t.bone gibts wohl eine passende: thomann.de/de/the_tbone_ssm6.htm
    • Ich würde es an meiner Presonus Audiobox 22VSL anschließen. Brauche ich noch irgendwelche Vorverstärker o. ä.?
    • Gibt es in dem Preisbereich (bis maximal vl. 240 Euro) Mikrofone, die noch besser passen würden? Wichtig ist vor allem die Stimmaufnahme, da es eben hauptsächlich für meine Streams und LPs herhalten wird.
    • Wie sieht's mit einem XLR-Kabel aus? Was ist da ein hochwertiges, das möglichst nicht stört?

    1) Auch ich halte mich da mal kurz: Rycote.
    Die Teile sind wirklich top! Wesentlich besser, als die günstigen China-Spinnen.

    2) Deine Audiobox hat +65 dB an Gain Range. Das ist für solch ein kompaktes Interface schon recht stattlich und sollte selbst bei Instrumentenmikrofonen mit geringer Empfindlichkeit für keinerlei Probleme sorgen.

    3) Die Idee mit einem Kleinmembraner finde ich super.
    Vom AT2020 kommend würde ich dir allerdings mindestens zu etwas wie dem Oktava MK 012-01 raten.
    Die Rodes sind sicher auch nicht die Schlechtesten. In den Recording-Foren wird auch Haun (z.B. MB 660 L) immer wieder genannt.

    4) Ist eigentlich egal, welches Kabel du verwendest, so lange es nicht gerade vom Flohmarkt kommt.

    UndiscoveredLP schrieb:

    Moin, ich habe mal eine Verständnisfrage. Ich habe bisher (nicht für Videos) ein 25 Euro HS mit Mikro gehabt und die Quali war ok in den diversen Chats. Jetzt habe ich mir das neu erschienene Beyerdynamic FOX (USB) geholt und es klingt exakt gleich (sogar ein Stück leiser noch) wenn ich in Audacity Probeaufnahmen mache.

    Wie kann es sein, dass die beiden Mikrofone komplett gleich klingen? Irgendwie verstehe ich das nicht^^
    Das Beyerdynamic Fox habe ich so ja schon für überteuert gehalten.
    Aber sooo überteuert kann es dann doch nicht sein... :D

    Mach am besten wirklich mal ein paar Vergleichsaufnahmen.

    Instinktiv vermute ich eine ungünstige Raumakustik.